Ein Auslandsaufenthalt hat für Studenten viele Vorteile. Durch ein Semester im Ausland erhält man die Möglichkeit, an vielen interessanten Lehrveranstaltungen und Kursen an einer fremden Uni teilzunehmen. Ein Auslandspraktikum gibt Einblicke ins spätere Berufsleben. Darüber hinaus eignet man sich natürlich Sprachkompetenzen an und lernt den Umgang mit fremden Kulturen und länderspezifischen Gepflogenheiten. All das kann sich extrem vorteilhaft auf die berufliche Zukunft auswirken. Doch ein Aufenthalt im Ausland erfordert einiges an Vorbereitung. Wir geben euch einige Tipps mit auf den Weg.
Das liebe gute Geld
Die oberste Priorität bei der Vorbereitung gilt der finanziellen Absicherung. Es ist nicht immer möglich, während des Auslandssemesters zu arbeiten und Praktika werden meist nicht oder nur unzureichend entlohnt. Bei einem Auslandssemester ist die einfachste Möglichkeit, sich über das Auslands-BAföG finanziell abzusichern. Auch wer normalerweise kein BAföG bekommen würde, ist möglicherweise berechtigt, Auslands-BAföG zu erhalten. Dafür sind vor allem Studiengebühren und höhere Lebenskosten im Ausland verantwortlich. Auch wenn Stipendien verschiedener Stiftungen (u.a. über den DAAD, siehe unten) wegen der hohen Nachfrage sehr begehrt und daher schwierig zu bekommen sind, so lohnt sich eine Bewerbung! Probieren kann man es ja, denn sie finanzieren mitunter ein komplettes Studium im Ausland. Wer keinerlei Förderungsmöglichkeiten bekommt, der kann in einem letzten Schritt noch als Alternative einen Bildungskredit (z.B. vom Bundesverwaltungsamt oder der KfW) in Betracht ziehen. Da dieser jedoch verzinst zurückgezahlt werden muss, sollte man sich genau überlegen, wie viel Geld man in diesem Fall beansprucht.
Europäisches Ausland = ERASMUS
Wer plant, ein Semester im europäischen Ausland zu absolvieren, sollte sich auf jeden Fall an das Akademische Auslandsamt seiner Uni wenden. Über deren Studentenaustauschprogramm ERASMUS bekommt man kompetente Unterstützung bei der Planung und Organisation seines Auslandsaufenthaltes. Auch hat man vor Ort im Ausland einen Ansprechpartner und muss eventuelle Studiengebühren nicht bezahlen. Förderungen im Wert von ca. 200€ je nach Land und Region existieren auch. Für Praktika bietet sich analog das Programm LEONARDO an.
Darf es etwas weiter weg sein?
Wer über die Grenzen von Europa hinaus ins Ausland möchte, der sollte sich unter anderem an den DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) wenden. Hier finden sich Ansprechpartner, die für Aufenthalte im außereuropäischen Raum zuständig sind. Auch Fördermöglichkeiten, hauptsächlich für Aufenthalte von ein bis zwei Semestern, werden in großer Vielfalt angeboten.
Die richtige Bleibe finden
Ungeheuer wichtig ist selbstverständlich auch die Wohnungssuche. Diese gestaltet sich leider etwas schwierig, da man nicht „mal eben“ rüberfahren und die WG besichtigen kann. Wer nicht ins kalte Wasser springen möchte, kann jedoch für den Anfang erst mal in einer Ferienwohnung oder einem Wohnheim unterkommen, und von dort aus auf die Suche nach passenden WGs gehen. Besser so, als aus der Ferne in eine WG zu ziehen, die so gar nicht zu einem passen will und den Auslandsaufenthalt zu keiner schönen Erfahrung werden lässt. Denn neben den Kosten für die Unterkunft und der Lage sollte natürlich auch das WG-Klima stimmen!







Wissenschaftliche Arbeiten unter Plagiatsverdacht – dieses Thema scheint in letzter Zeit immer wieder mittels neuer Schlagzeilen durch die Medien zu geistern. So musste anfangs der Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und vor kurzem die Bildungsministerin Annette Schavan von ihrem Amt zurücktreten, da sich die Vorwürfe gegen sie erhärteten. Wer vorsätzlich oder ungewollt in seiner Arbeit in hohem Maße die Gedanken anderer als seine eigenen ausgibt muss damit rechnen ein „ungenügend“ bzw. „nicht bestanden“ von seinem Dozenten zu kassieren. Im Falle der beiden Beispiele hatte dies die Aberkennung des Doktorgrades zur Folge.



Das Wintersemester hat begonnen und besonders alle Neulinge/Erstsemester wollen neben den Hörsälen natürlich auch Ausgehmöglichkeiten auf und um den Campus näher kennen lernen! Doch wo anfangs am besten hin in Dresden? Wir stellen euch einige studentenfreundliche Ausflugsziele im Bereich Club/Bar genauer vor!
Im Wesentlichen sollte man sich zwei grundsätzliche Strategien bei der Suche nach Literatur zu Nutze machen. Da wäre zum einen die systematische Suche: Man startet damit, in möglichst
Vor allem den Dresdner Studierenden bietet die SLUB (Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek) zahlreiche Möglichkeiten der Literatursuche! Der wohl bekannteste und meist genutzte Service ist dessen
Die erste Frage, die man sich diesbezüglich stellen sollte lautet: Ist die Literatur überhaupt hinreichend relevant für mein zu bearbeitendes Thema? Das erkennt man meist schon am Titel des Werkes oder Artikels, spätestens jedoch mit dem Lesen des Abstracts oder der Zusammenfassung. Weiterhin sollte man sich folgendes fragen: Ist der Autor ein hinreichender Experte für das Thema bzw. auf diesem Gebiet bekannt? Ist die Zeitschrift oder der Verlag für das Fachgebiet als seriös einzuschätzen? Ist der Beitrag detailliert und umfangreich oder doch eher kurz und stark vereinfachend? Darüber hinaus lohnt es sich, seine erarbeitete Literaturliste mit dem Dozenten oder Betreuer der Abschlussarbeit zu besprechen. Er kann einem meistens noch den ein oder anderen Hinweis auf geeignete Literatur geben.
Fotoenthusiasten aufgepasst! Wer sich mal wieder mit seiner Kamera kreativ auslassen und nebenbei eventuell noch einen Preis gewinnen möchte, der hat die Möglichkeit, dies im Rahmen regelmäßig stattfindender Fotowettbewerbe an der TU Dresden zu realisieren! Egal ob Profi oder Amateur, mitmachen kann jeder! Denn letztendlich zählt vor allem die Bildidee. Wir stellen euch in diesem Beitrag zwei aktuell laufende Fotowettbewerbe vor.
Wer an dem Fotowettbewerb „Campus (in) Sicht“ teilnehmen möchte, der sollte sich sputen! Einsendeschluss ist der 22. Juli 2012. Gesucht werden kreative Fotos, die vor allem zeigen, dass erst die Studierenden den Campus der TU Dresden mit Leben füllen! Die Motive sollen interessierten Schülern und Schülerinnen ein erstes Bild vom Leben an der Uni vermitteln. Die besten Arbeiten werden auf der neuen Webseite für Studieninteressierende der TU Dresden veröffentlicht. Zudem erhalten die drei besten Bilder Preisgelder von 50 bis zu 150€. Veranstaltet wird der Wettbewerb vom Dezernat für Studium und Weiterbildung mit freundlicher Unterstützung durch den Studentenrat. Detaillierte Infos und Teilnahmebedingungen gibt es
Ebenfalls an der TU Dresden veranstaltet das Kulturbüro des Akademischen Auslandsamtes einen Fotowettbewerb. Gesucht werden vor allem Porträtaufnahmen von „Eurem Botschafter der Integration“. Die zwölf besten Bilder werden in einem Printkalender 2013 veröffentlicht und auf der Jahresausklangfeier des Akademischen Auslandsamts im Dezember ausgestellt. Dort wird zudem das beste Bild durch Jury und Publikum gewählt. Der Jurypreis ist die Teilnahme an einem Fotographie-Workshop beim 
Zelten ist für Besucher mit einem Kombiticket Übrigends das ganze Wochenende kostenlos! Weitere Infos über Location, Acts, Specials, Anfahrt und Ticketreservierung gibt es unter: