Endlich geschafft! Der Abschluss ist in der Tasche und spätestens jetzt ist es an der Zeit, sich intensiv auf Jobsuche zu begeben. Doch wo am besten anfangen? Quellen für Stellenangebote gibt es unzählige. Wir geben einen kleinen Überblick, wo man am ehesten mit der Suche nach der Traumstelle beginnen sollte.
Natürlich bietet das Internet eine ganze Reihe von Jobbörsen, die durchforstet werden können, z.B. Absolventa, Monster, Xing oder Stepstone. Hier könnt Ihr zum einen gezielt nach passenden Stellen suchen und verschiedene Faktoren mit einbeziehen, wie etwa den Arbeitsort, die Branche oder das Einstiegsniveau (Absolvent oder Berufserfahrener). Bei vielen Anbietern ist es zudem möglich, ein eigenes Profil samt Lebenslauf, Foto und Motivationsschreiben anzulegen. Dieses Profil kann dann von interessierten Firmen aufgerufen werden und sie können Euch bei Interesse kontaktieren. Es ist allerdings ratsam, Eure Kontaktdaten/Telefonnummern nicht direkt zu veröffentlichen, um eine Kontaktaufnahme durch unseriöse Unternehmen zu unterbinden. Die Kontaktaufnahme sollte als erstes immer über die Jobbörse zustande kommen.
Auch wenn das Internet mittlerweile Informationsquelle Nr.1 bei der Stellensuche ist, darf auf keinen Fall die Suche in den „Offline-Medien“ unterschätzt werden. Oft finden sich in den Stellenanzeigen der Qualitätszeitungen (z.B. FAZ, Süddeutsche Zeitung) äußerst attraktive Angebote, die von Euch entdeckt werden wollen! Auch in vielen Lokalzeitungen lohnt sich ein Blick in die Rubrik „Stellenanzeigen“!
Ein weiterer Weg besteht darin, unmittelbar den persönlichen Kontakt zum potentiellen Arbeitgeber zu suchen, indem man passende Firmenkontaktmessen besucht. Ausgerüstet mit Bewerbungsunterlagen kann man dort direkt mit den Mitarbeitern des Unternehmens auf recht lockerem Wege in Kontakt treten. Doch es kann nie schaden, sich vor dem Besuch einer Messe über die Unternehmen, an denen man aller Wahrscheinlichkeit nach interessiert ist, zu informieren. Wichtig sind natürlich auch ein gepflegtes Äußeres und ein angemessenes Auftreten. Traut Euch ruhig zu, proaktiv auf die Leute zuzugehen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Neben Euren Bewerbungsunterlagen samt ausführlichem Lebenslauf schadet es zudem nie, alternative Unterlagen wie Visitenkarten und eine Art „Steckbrief“ mitzunehmen, wo auf einer Seite in aller Kürze Eure zentralen Daten & Fähigkeiten aufgelistet sind. Je nachdem, welche Unterlagen die einzelnen Firmen benötigen, seid Ihr so bestens ausgerüstet.
Keinesfalls zu unterschätzen sind auch die eigenen Netzwerke im Freundes- und Bekanntenkreis – gebt bekannt, dass ihr auf Jobsuche seid und in welche Richtung genau es gehen soll! Vielleicht ergibt sich durch das ein oder andere „Vitamin-B“ eine Aussicht auf eine passend Stelle.





Wissenschaftliche Arbeiten unter Plagiatsverdacht – dieses Thema scheint in letzter Zeit immer wieder mittels neuer Schlagzeilen durch die Medien zu geistern. So musste anfangs der Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und vor kurzem die Bildungsministerin Annette Schavan von ihrem Amt zurücktreten, da sich die Vorwürfe gegen sie erhärteten. Wer vorsätzlich oder ungewollt in seiner Arbeit in hohem Maße die Gedanken anderer als seine eigenen ausgibt muss damit rechnen ein „ungenügend“ bzw. „nicht bestanden“ von seinem Dozenten zu kassieren. Im Falle der beiden Beispiele hatte dies die Aberkennung des Doktorgrades zur Folge.



Das Wintersemester hat begonnen und besonders alle Neulinge/Erstsemester wollen neben den Hörsälen natürlich auch Ausgehmöglichkeiten auf und um den Campus näher kennen lernen! Doch wo anfangs am besten hin in Dresden? Wir stellen euch einige studentenfreundliche Ausflugsziele im Bereich Club/Bar genauer vor!
Im Wesentlichen sollte man sich zwei grundsätzliche Strategien bei der Suche nach Literatur zu Nutze machen. Da wäre zum einen die systematische Suche: Man startet damit, in möglichst
Vor allem den Dresdner Studierenden bietet die SLUB (Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek) zahlreiche Möglichkeiten der Literatursuche! Der wohl bekannteste und meist genutzte Service ist dessen
Die erste Frage, die man sich diesbezüglich stellen sollte lautet: Ist die Literatur überhaupt hinreichend relevant für mein zu bearbeitendes Thema? Das erkennt man meist schon am Titel des Werkes oder Artikels, spätestens jedoch mit dem Lesen des Abstracts oder der Zusammenfassung. Weiterhin sollte man sich folgendes fragen: Ist der Autor ein hinreichender Experte für das Thema bzw. auf diesem Gebiet bekannt? Ist die Zeitschrift oder der Verlag für das Fachgebiet als seriös einzuschätzen? Ist der Beitrag detailliert und umfangreich oder doch eher kurz und stark vereinfachend? Darüber hinaus lohnt es sich, seine erarbeitete Literaturliste mit dem Dozenten oder Betreuer der Abschlussarbeit zu besprechen. Er kann einem meistens noch den ein oder anderen Hinweis auf geeignete Literatur geben.
Georg-Arnold-Bad
Stauseebad Cossebaude
Waldbad Langebrück
Fotoenthusiasten aufgepasst! Wer sich mal wieder mit seiner Kamera kreativ auslassen und nebenbei eventuell noch einen Preis gewinnen möchte, der hat die Möglichkeit, dies im Rahmen regelmäßig stattfindender Fotowettbewerbe an der TU Dresden zu realisieren! Egal ob Profi oder Amateur, mitmachen kann jeder! Denn letztendlich zählt vor allem die Bildidee. Wir stellen euch in diesem Beitrag zwei aktuell laufende Fotowettbewerbe vor.
Wer an dem Fotowettbewerb „Campus (in) Sicht“ teilnehmen möchte, der sollte sich sputen! Einsendeschluss ist der 22. Juli 2012. Gesucht werden kreative Fotos, die vor allem zeigen, dass erst die Studierenden den Campus der TU Dresden mit Leben füllen! Die Motive sollen interessierten Schülern und Schülerinnen ein erstes Bild vom Leben an der Uni vermitteln. Die besten Arbeiten werden auf der neuen Webseite für Studieninteressierende der TU Dresden veröffentlicht. Zudem erhalten die drei besten Bilder Preisgelder von 50 bis zu 150€. Veranstaltet wird der Wettbewerb vom Dezernat für Studium und Weiterbildung mit freundlicher Unterstützung durch den Studentenrat. Detaillierte Infos und Teilnahmebedingungen gibt es
Ebenfalls an der TU Dresden veranstaltet das Kulturbüro des Akademischen Auslandsamtes einen Fotowettbewerb. Gesucht werden vor allem Porträtaufnahmen von „Eurem Botschafter der Integration“. Die zwölf besten Bilder werden in einem Printkalender 2013 veröffentlicht und auf der Jahresausklangfeier des Akademischen Auslandsamts im Dezember ausgestellt. Dort wird zudem das beste Bild durch Jury und Publikum gewählt. Der Jurypreis ist die Teilnahme an einem Fotographie-Workshop beim 
Zelten ist für Besucher mit einem Kombiticket Übrigends das ganze Wochenende kostenlos! Weitere Infos über Location, Acts, Specials, Anfahrt und Ticketreservierung gibt es unter: