Mit Karista den Traumberuf finden

Du hast deinen Studienabschluss so gut wie in der Tasche? Du musst eigentlich nur noch deine Diplomarbeit drucken und binden lassen? Dann wird es höchste Zeit, dass du den richtigen Job für dich findest und endlich durchstarten kannst!

Karriere machen mit Karista

Hilfe dabei verspricht die neue Karriereplattform Karista, das aktuellste Projekt der Macher von Ausbildung.de und meinpraktikum.de. Das soll im Mai an den Start gehen und hat nicht nur Studenten als Zielgruppe, sondern will vor allem Absolventen ansprechen. Bei denen macht sich nämlich immer häufiger Ahnungslosigkeit breit, wenn es darum geht, nach dem Studium den passenden Beruf zu finden.

Karista soll hier Licht ins Dunkel bringen und aufzeigen, welche beruflichen Möglichkeiten es je nach Studiengang gibt. Dafür setzt die neue Plattform auf einen Berufs-Navigator, der neben dem Studiengang auch die persönlichen Interessen berücksichtigt und anschließend Berufe anzeigt, die passen könnten. Zusätzlich sollen auch direkt freie Stellen ersichtlich sein und wertvolle Bewerbungstipps gegeben werden.

Kostenloser Service

Kosten oder sonstige vertragliche Bindungen soll es nicht geben. Die Plattform soll hauptsächlich über Stellenangebote inserierender Unternehmen und Arbeitgeber finanziert werden. Für Studenten und Absolventen ist der Service somit kostenfrei nutzbar.

Schaut man sich die beiden Employour-Portale Ausbildung.de und meinpraktikum.de an, kann man sich gut vorstellen, dass auch Karista.de ein Erfolg wird. Ausbildung.de und meinpraktikum.de sind in ihren Bereichen schließlich jeweils Marktführer und unterstützen Schüler bzw. Studenten bei der beruflichen Orientierung.

Diplomarbeit drucken, Abschluss sichern und ab gen Karriere

Wenn du also grad über deiner Diplomarbeit sitzt und bislang nur weißt, wo du diese drucken lassen willst, sonst aber keinen Plan hast, dann solltest du dir ab Mai mal Karista zu Gemüte führen. Deine berufliche Karriere wartet schließlich nicht auf dich!

Bildquelle: flickr.com – Anita Borg Institute

Die teuersten Uni-Städte im Vergleich

Das Studentenleben ist nicht gerade billig. Schon gar nicht, wenn man fernab der Heimat den Hörsaal besucht und nicht den Luxus hat, im Hotel Mama unterzukommen. Eine neue Studie offenbart jetzt, in welchen deutschen Städten Studenten miet-technisch besonders tief in die Tasche greifen müssen.

Dafür wurden mehr als 19.000 Studenten befragt. Und zwar nicht nur zu ihren monatlichen Kosten, sondern auch zu ihrer aktuellen Wohnsituation.

München vs. Leipzig

Auf Platz 1 der teuersten Uni-Städte landet, wenig überraschend, München. Hier kostet der Quadratmeter im Durchschnitt 18,20 Euro! Damit werden pro Kopf 406,49 Euro für die monatliche Warmmiete fällig, was ein beachtliches Sümmchen ist. Direkt dahinter liegt Stuttgart. Mit 336,39 Euro Warmmiete/Person und 16,28 Euro Warmmiete/Fläche studiert es sich hier trotz allem etwas günstiger als in der bayrischen Hauptstadt.

Dresden, die Heimat des Studentendruckportals, findet sich auf Rang 22 wieder. Mit 270,30 Euro Warmmiete pro Person wohnt und studiert man hier deutlich angenehmer als in München oder Hamburg. Der Quadratmeter-Preis liegt aber, wie auch in Dortmund und Magdeburg, dennoch über 10 Euro. Toppen kann das nur Leipzig, auf Platz 25. Studenten zahlen hier im Schnitt 280 Euro pro Monat und 9,54 Euro pro Quadratmeter.

Diplomarbeit günstig drucken lassen

Wer es nicht ganz so gut getroffen und ein eher knappes Budget hat, dem kommt unser günstiger Service entgegen. Ob Diplomarbeit drucken oder Abschlussarbeit binden lassen – wir bieten jedem Studenten einen guten Preis. Und dabei spielt es absolut keine Rolle, ob in Köln oder Aachen studiert wird. Online kann jeder seine Arbeit in Auftrag geben.

Übrigens: Die Studie hat auch offenbart, welche Wohnformen am beliebtesten sind. Wohngemeinschaften (32 %) liegen nur knapp vor der eigenen Wohnung (31 %). 21 % leben noch bei den Eltern bzw. Verwandten, im Studentenwohnheim kommen knapp 13 % unter.

Bildquelle: flickr.com – niko3518