Ein Ring, sie zu binden … mit der Metallringbindung!

Ihr wollt eure Belegarbeit, Hausarbeit oder Berichte verschiedenster Art stabil und sicher binden lassen? Mit der Metallringbindung bieten wir euch hierfür die perfekte Lösung! Ihr könnt dabei zwischen Schwarz, Weiß und Silber wählen. Was die Metallringbindung ausmacht? Wir verraten es euch.

 

 

Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten mit der Metallringbindung

Die Form der Spiralbindung eignet sich nicht nur für Hausarbeiten, sondern auch für Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten oder Dissertationen. Maximal 160 Seiten des 100g/m²-Papiers können eingebunden werden. Ist die Arbeit umfangreicher, empfehlen wir 80g/m²-Papier. Damit lassen sich bis zu 200 Seiten einbinden.

Das Besondere an der Metallringbindung ist, dass diese Bindungsart aus einem Metallring, einem Deckblatt und einem Rücken besteht. Deckblatt und Rücken können entweder aus einer matten oder klaren Folie sein oder aber aus Karton mit Lederstruktur. Hierbei stehen verschiedenen Farben zur Auswahl. Die Stärke des Kartons beträgt 325g/m².

Flexibel mit der Metallringbindung

Worin sich die Metallringbindung von den meisten anderen Bindungen unterscheidet, ist ihre Flexibilität: Da die Seiten in metallene Ringe eingehangen sind, lassen sich problemlos ausfaltbare Sonderformate einfügen. Das Umblättern ist zudem wesentlich einfacher als beispielsweise bei der Hardcoverbindung.

Alle Details zur Metallringbindung auf einen Blick:

  • DIN A4 und DIN A5 möglich
  • Metallringe in Schwarz, Weiß oder Silber erhältlich
  • bis max. 160 Blatt (bei 100g/m²) bzw. 200 Blatt (bei 80g/m²)
  • Deck- und Rückblatt aus Folie oder Karton
  • Karton ist in den Farbvarianten Grün, Blau, Weiß, Schwarz und Rot erhältlich

Ihr wollt mehr über die Metallringbindung erfahren? Werft einen Blick auf unsere Produkte oder kontaktiert uns, falls ihr Fragen habt. Wir helfen euch gern weiter.

Die Sache mit der Regelstudienzeit

Auch, wenn viele denken, Studenten liegen nur auf der faulen Haut: Wer nicht von Kurs zu Kurs hetzt und dabei möglichst viele Credit Points sammelt, ist schnell am Ende der Regelstudienzeit angelangt. Allerdings ohne auch das Ende des Studiums erreicht zu haben. Was tun, wenn, die Zeit knapp wird?

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Praktische Erfahrung vs. Studium im Eilverfahren

Viele könnten den Bachelor bzw. die Bachelorarbeit schon nach durchschnittlich acht Semestern im Kasten haben. Wer sich aber dafür entscheidet, praktische Erfahrungen zu sammeln und zum Beispiel ins Ausland geht, überschreitet schnell die übliche Semesterzahl. Besonders häufig ist das in den Geisteswissenschaften zu beobachten.

Es gibt aber auch noch andere Gründe, die dafür sprechen, warum die Regelstudienzeit nicht eingehalten werden kann: Studienwechsel, Praktika, Familiengründung oder auch diverse Nebenjobs. Das alles kostet Zeit.

Wie lange man sein Studium überziehen darf, ist von Bundesland zu Bundesland und Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. Ebenso was eventuell anfallende Gebühren anbelangt.

Für Bafög-Empfänger hat ein Überschreiten der Regelstudienzeit weitere Folgen, denn in der Regel erhalten sie nur für diesen Zeitraum finanzielle Unterstützung. Es gibt allerdings gesetzlich anerkannte Gründe wie zum Beispiel eine Schwangerschaft, Krankheit oder die Mitwirkung in Hochschulgremien, die dies außer Kraft setzen.

Überschreitungen nicht vertuschen, sondern dazu stehen

Wer weiß, dass er seine Studienzeit ausdehnen möchte, sollte sich rechtzeitig überlegen, wofür. Dann wirkt sich eine Verlängerung im Lebenslauf auch nicht negativ aus, sondern kann mit diversen Nebenjobs oder einem Auslandsaufenthalt plausibel begründet werden. Das wirkt zudem deutlich besser als irgendwelche Vertuschungsversuche, die meist ohnehin auffliegen.