4 Tipps für den Fortschritt der Dissertation

Der Weg zum Doktortitel ist lang und manchmal steinig. Konzentrationsprobleme und andere Krisen stürzen Doktoranden oftmals in Tiefs, die den Fortschritt der Dissertation erschweren. Die Recherche und das Schreiben erstrecken sich über einen Zeitraum von vielen Monaten beziehungsweise einigen Jahren, die viel Zeit und Kraft kosten. Deshalb empfinden einige Dissertanten auch die letzten formalen Schritte, die die Abgabe noch hinauszögern, als mühsam. Diese vier Tipps helfen Ihnen dabei, eine Krise zu bewältigen und die letzten Aufgaben zu erledigen, bevor Sie Ihre Dissertation drucken und binden lassen.

Tipp 1: Den optimalen Arbeitsort zum Schreiben finden

Nicht jeder Ort eignet sich als Arbeitsstätte für das Projekt Doktorarbeit. Das Gefühl von Einsamkeit, lästige Störquellen und Konzentrationsschwierigkeiten wegen Ablenkungen können den Fortschritt hemmen. Bevor Sie Ihre Dissertation drucken lassen, verbringen Sie sehr viel Zeit mit Ihrem Laptop oder Stand-PC am Schreibtisch, weshalb Sie ein ideales Umfeld zum Arbeiten haben sollten. Sie benötigen einen Arbeitsplatz, an dem Sie täglich mehrere Stunden konzentriert Literatur lesen, Daten auswerten, Texte exzerpieren und Kapitel schreiben können. Ob dieser Ort ein Schreibtisch in Ihrer Wohnung ist, hängt von Ihrer Persönlichkeit und Arbeitsweise ab. Manche Studenten schreiben die Dissertation im Home Office, weil sie die Ruhe und die gewohnte Umgebung schätzen. Andere möchten eine klare Trennung zwischen Arbeitsort und Erholungszonen einhalten, weshalb sie lieber außerhalb der eigenen vier Wände recherchieren und schreiben. Sie weichen beispielsweise in eine Bibliothek oder einen Coworking Space aus, um an der Doktorarbeit zu arbeiten. Diese Vorgehensweise ist dann sinnvoll, wenn Sie der Austausch mit anderen motiviert und Ihnen die Kommunikation wichtige Impulse für die Weiterarbeit bietet.

Tipp 2: Krisen erkennen und eingestehen

Einige Dissertanten ziehen das Projekt Doktorarbeit nicht am Stück durch, sondern unterbrechen zwischendurch die Recherche oder den Schreibprozess. Es kann verschiedene Ursachen haben, warum es zu einer Unterbrechung der Dissertation kommt. Manche kämpfen mit zusätzlichen Belastungen, die sich aus der Arbeit oder anderen universitären Verpflichtungen ergeben. Auch Schwierigkeiten, den Spagat zwischen Dissertation und dem restlichen Alltag zu organisieren, können die Ursache für Unterbrechungen sein. Finanzielle Engpässe und Unsicherheiten in puncto Thema und Recherche sind ebenfalls mögliche Ursachen für Krisen.

Manche Hochschulabsolventen, die heute eine Dissertation drucken lassen, haben in den vergangenen Jahren mit diesen und ähnlichen Problemen gekämpft und solche Krisen erfolgreich gemeistert. Einige davon haben vielleicht sogar kurze Zeit darüber nachgedacht, das Doktoratsstudium abzubrechen, weil sie

  • ein schweres Motivationstief hatten
  • Angst hatten, den Recherche- und Schreibaufwand nicht stemmen zu können
  • aufgrund einer Schreibblockade nicht vorangekommen sind
  • gesundheitliche oder psychische Schwierigkeiten hatten
  • der große Stress und die Mehrfachbelastung überfordert hatten

Für Betroffene ist es wichtig, diese Probleme zu erkennen. Diese Erkenntnis ist der erste Schritt, um die Herausforderungen anzunehmen und die Krise zu überwinden.

Tipp 3: Hilfe suchen und Unterstützung annehmen

Es gibt einige Ansprechpartner, an die sich Doktoranden wenden können, wenn sie Schwierigkeiten mit der Fertigstellung der Dissertation haben.

  • Studienkollegen: In vielen Fällen hilft der Austausch mit Studienkollegen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, dabei, sich wieder zu motivieren und Ängste zu bewältigen.

  • Der eigene Betreuer: Zudem ist der Professor oder Universitätsassistent, der die Arbeit betreut, eine wichtige Ansprechperson. Sie sollten sich als Doktorand nicht davor scheuen, beim Betreuer nachzufragen, wenn sich Probleme mit dem Thema oder der Auffindbarkeit von Quellen ergeben.

  • Promotionsberatungsstellen und Career Center an den Hochschulen: Einige Universitäten offerieren in den Promotionsberatungsstellen Angebote, die Dissertanten nutzen können, bevor sie das Doktoratsstudium beenden und ihre Doktorarbeit drucken lassen. Dies kann beispielsweise Coachings, Kurse für wissenschaftliches Schreiben oder Workshops für ein effizientes Zeitmanagement betreffen.

  • Stipendien und Graduiertenkolleg: Doktoranden, die ihre Dissertation in einem geregelten und sicheren Umfeld schreiben möchten, sollten sich über die Teilnahme an Stipendien oder Graduiertenkollegs informieren. Solche zeitlich befristeten Studien- und Forschungsprogramme geben den Teilnehmern einen organisatorischen Rahmen, in dem sie die Dissertation schreiben und den Doktorgrad erreichen können. Die Doktoranden sind in ein Forschungsteam eingebettet, das aus mehreren Wissenschaftlern, Betreuern und Mentoren besteht. Allerdings fallen die Plätze für Stipendien im Vergleich zur Anzahl der Bewerber gering aus. Der Zugang zu einem Stipendium setzt daher eine erfolgreiche Bewerbung voraus, die regelmäßig Unterlagen wie Motivationsschreiben, Exposé, Empfehlungen, Zeugnisse und Sprachnachweise verlangt.

Tipp 4: Die letzten Aufgaben nach dem Schreiben meistern

Dissertanten, die eine Doktorarbeit drucken lassen, wissen aus eigener Erfahrung, dass sie sehr viel Zeit mit der Recherche und anderen formalen Tätigkeiten verloren haben, die nicht zum eigentlichen Schreibprozess zählen. Bei einigen Aufgaben können sich Studenten, die unter großem Zeitdruck stehen, externe Hilfe holen.

1. Dissertation Korrektur lesen lassen und Lektorat nutzen

Bei so umfangreichen Arbeiten wie Dissertationen ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich einige Fehler eingeschlichen haben, sehr groß. Eine dritte Person sollte daher die komplette Doktorarbeit Korrektur lesen und in puncto Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung korrigieren. Auch der Schreibstil ist Gegenstand der Korrektur. Im Idealfall liest ein Experte die Arbeit, dem der Umgang mit wissenschaftlichen Arbeiten vertraut ist und dem daher auch inhaltliche Mängel und Ungereimtheiten in der Argumentation auffallen.

2. Formatierung

Wer in puncto Layout und Formatierung wenig geübt ist, kann sich auch hierfür Unterstützung holen. Diese Ausrichtung der Dissertation nach formalen Richtlinien empfinden viele Studenten, die bereits eine jahrelange Schreibphase hinter sich haben, als zeitaufwendig und mühsam. Sie müssen die Doktorarbeit formatieren und dabei diese Punkte beachten:

  • Erscheinungsbild einheitlich gestalten
  • Seitenränder, Schriftgrößen, Zeilenabstände und Einrückungen homogen vornehmen
  • Inhalte und Verzeichnisse korrekt nummerieren
  • Verzeichnisse erstellen, die mit den Gliederungsüberschriften, Abbildungen und Tabellen übereinstimmen
  • Einheitliche Formatierung aller Verzeichnisse (Inhalts-, Abbildungs-, Tabellen- und Literaturverzeichnis)
  • Fußnoten in Hinblick auf Zeilenabstände, Schriftgröße und Einrückungen einheitlich formatieren
  • Abbildungen und Tabellen an den Satzspiegel anpassen

Bei der Formatierung kann Ihnen ein anderer Student, Freund oder externer Dienstleister helfen. Als Vorgaben beim Formatieren Ihrer Dissertation sind die entsprechenden Richtlinien der Universität zu berücksichtigen.

3. Plagiatsprüfung veranlassen

Bevor Sie Ihre Dissertation drucken und binden lassen, sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Doktorarbeit die Plagiatskontrolle besteht, um mögliche Fehlerquellen auszuschließen. Damit sichern Sie sich bereits vor dem Einreichen Ihrer wissenschaftlichen Arbeit auf der Universität ab, die ohnehin alle Abschlussarbeiten auf Plagiate überprüft. Eine vorsorgliche Plagiatskontrolle zeigt Ihnen mögliche Plagiatstellen an, die sich beim Schreiben unabsichtlich eingeschlichen haben. Gerade bei umfangreichen Werken wie Dissertationen, in denen sehr viele Quellen in Form von direkten und indirekten Zitaten verarbeitet werden, können sich Fehler beim Zitieren ergeben. Bei einer Online-Plagiatsprüfung prüft das System die Doktorarbeit durch einen Vergleich mit unzähligen verfügbaren Quellen auf etwaige Plagiate.

4. Bindung, Druck und Covergestaltung

Zum Abschluss kreisen sich Ihre Gedanken um Druck und Bindung. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie das Cover einer Dissertation aussehen kann. Auch die Wahl einer geeigneten Bindung ist oftmals eine schwierige Entscheidung, weil es mit Hardcover, Leder- und Leinenbuchbindung und dem Softcover einige passende Bindearten gibt. Als Student, der seine Doktorarbeit drucken lassen und bei der Abgabe mit einem guten ersten Eindruck punkten möchte, sollten Sie sich an Qualitätskriterien in puncto Material und Verarbeitung orientieren, bevor Sie den Druck in Auftrag geben. Bei einer professionellen Online-Druckerei wie Studentendruckportal.de können Sie nicht nur Ihre Dissertation drucken und binden lassen, sondern auch einen Coverdesigner nutzen. Mit einem individuellen Cover tragen Sie dem hohen Wert Ihrer Doktorarbeit Rechnung.

Masterarbeit: 12 Tipps für Motivation und Durchhaltevermögen

Bevor Studenten die fertige Masterarbeit binden lassen, haben sie oftmals mit einem oder mehreren Motivationstiefs zu kämpfen, die die Fertigstellung verzögern und die Abgabe nach hinten verschieben. Einige tun sich schwer, mit der Abschlussarbeit zu beginnen, weil der Aufwand sie überfordert. Andere stecken bereits im Schreibprojekt, kommen aber für einige Zeit nicht voran. Es gibt aber auch Masterstudenten, die die meisten Arbeitsschritte schon hinter sich haben, denen aber der letzte Energieschub für den Abschluss fehlt. Diese zwölf Tipps helfen Studierenden dabei, genügend Motivation zu entwickeln, um die Masterarbeit zu Ende zu bringen.

Tipp 1: Zeitplan erstellen und Gliederung ausarbeiten

Viele Masterstudenten, die die Schreibphase erfolgreich beendet haben und die Masterarbeit drucken lassen, haben dieses umfangreiche Projekt mit einem Zeitplan begonnen und durchgezogen. Sobald das Thema feststeht, sollten Sie die einzelnen Arbeitsschritte festlegen und in einen Zeitplan einordnen. Diese strukturierte Herangehensweise verspricht mehr Erfolg, als sich unüberlegt in das Projekt zu stürzen. Ein Zeitplan dient als grober Fahrplan, der Struktur bietet, aber auch dabei hilft, den Überblick zu behalten.

Im Optimalfall enthält der Zeitplan realistische Einschätzungen, die auf Basis des Abgabetermins erstellt werden. Damit der Druck nicht zu hoch wird, sollten auch offene Zeitfenster vorgesehen sein. Nicht nur ein Zeitplan, sondern auch eine gute Gliederung gibt Ihnen bei der Erstellung der Masterarbeit ein Grundgerüst, mit dem Sie arbeiten können. Diese Gliederung sollten Sie während des Schreibens heranziehen, um nicht vom Thema abzuschweifen.

Tipp 2: Schreibfreie Zeiten einplanen

Wer sich für seine Masterarbeit Tages- und Wochenziele setzt, sollte auch arbeitsfreie Zeiten einplanen, die einen Ausgleich zum Schreiballtag bieten. Dies können beispielsweise fixe Termine für Joggingrunden, Spaziergänge mit dem Hund und Trainingseinheiten im Fitnessstudio sein. Auch Ausflüge mit der Familie, Kinoabende und Treffen mit Freunden bringen Abwechslung. In diesen Phasen können Sie den Kopf frei bekommen und neue Kräfte für die Schreibtischarbeit sammeln.

Tipp 3: Kleine Erfolge feiern

Ähnlich wie bei Langstreckenläufen und Fahrradrennen sollten Sie auch bei der Masterarbeit in Teilschritten denken und nicht ausschließlich das Endziel im Auge haben. Bei Masterstudenten, die nur die fertige Masterarbeit als Ziel definieren, können sich beim Gedanken an den großen Arbeitsaufwand Gefühle wie Überforderung und Demotivation einstellen. Deshalb ist es besser, sich erreichbare Tages- und Wochenziele zu setzen, die letztendlich zum Erfolg führen. Sooft Sie ein weiteres Etappenziel erreicht haben, sollten Sie sich über diese kleinen Fortschritte freuen. Dies bringt die nötige Motivation, den nächsten Arbeitsschritt zu setzen.

Tipp 4: Recherchieren und schreiben als Arbeit werten

Angehende Akademiker, die heute eine Masterarbeit drucken lassen, wissen, dass die unzähligen Arbeitsstunden bis dorthin ähnlich herausfordernd sind wie ein Job. Eine professionelle Einstellung hilft dabei, dieses umfangreiche Schreibprojekt rasch abzuschließen. Dies gelingt Ihnen, indem Sie das Recherchieren, Lesen der Quellen und das Schreiben der Masterarbeit genauso ernst nehmen wie einen Job. Das bedeutet, dass Sie diese Tätigkeiten auch dann ausführen, wenn Ihnen die Motivation fehlt.

Tipp 5: Störquellen ausschalten

Es sollte klare Arbeitsphasen geben, in denen Sie konzentriert an der Masterarbeit arbeiten. Das bedeutet, dass Sie in diesem Zeitraum alle möglichen Störquellen wie Mobiltelefon, Fernseher und Social-Media-Kanäle bei Seite lassen, um vor Ablenkungen geschützt zu sein. Wenn Sie zu Hause arbeiten, sollten Sie Ihre Mitbewohner bitten, Sie nicht zu unterbrechen. Auch Lärm kann die Konzentration beeinträchtigen. Gegen Lärmquellen, die Sie nicht selbst ausschalten können, helfen Ohrenstöpsel.

Tipp 6: Arbeitsplatz optimieren

Nicht nur das Umfeld, sondern auch der Arbeitsplatz selbst sollte so gestaltet sein, dass Masterstudenten konzentriert arbeiten. Ist der Schreibtisch mit Büchern, Skripten und Zetteln überladen, kann dies die Schreibarbeit erschweren. Idealerweise liegen auf der Arbeitsfläche nur jene Materialien, die Sie für Ihre aktuellen Aufgaben benötigen. Alles andere sollten Sie kurzfristig wegräumen, um Ablenkungen und langes Suchen zu vermeiden.

Tipp 7: Schreibblockaden überwinden

Bevor Sie Ihre Masterarbeit binden lassen, durchlaufen Sie viele intensive Schreibphasen, weshalb auch Tipps, wie man mit Schreibblockaden umgeht, hilfreich sind. Oftmals steht den Masterstudenten der eigene Perfektionismus im Weg. Dieser äußert sich darin, eine perfekte Masterarbeit schreiben zu wollen. In diesem Fall kann die Drei-Platz-Methode von Keseling eine Schreibblockade auflösen:

  • Sie unterteilen den Schreibprozess und ordnen diese Abschnitte drei verschiedenen Plätzen zu.
  • Den Platz des Träumers finden Sie an Orten, die Sie inspirieren und an denen Ihnen kreative Ideen in Sinn kommen. Solche Plätze können der Garten und die Natur sein. Auf der Suche nach kreativen Ideen werden viele Menschen bei Spaziergängen, Radtouren oder anderen Sportaktivitäten fündig.
  • Am Platz des Machers sollten Masterstudenten einfach schreiben, ohne sich große Gedanken zu machen. Lange Nachdenkphasen, Korrekturschleifen und Löschvorgänge haben hier keinen Platz. Der Schreibtisch im eigenen Büro oder in der Bibliothek ist ausschließlich zum Schreiben gedacht.
  • Es gibt auch Phasen, in denen Sie das Geschriebene überdenken, sorgfältig Korrektur lesen und eventuell einzelne Passagen der Masterarbeit überarbeiten. Um den Platz des Kritikers einzunehmen, wählen Sie einen Ort fernab des Schreibtisches. Dies kann ein Park oder Café sein.

Tipp 8: Arbeitseinheiten von 25 Minuten wählen und kurze Pausen einbauen

Angehende Akademiker, die eine Masterarbeit online drucken lassen, denken über effizientes Zeitmanagement nach und kennen daher vielleicht die Pomodoro-Methode. Diese Technik des Italieners Francesco Cirillo hilft dabei, produktiv zu schreiben. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

  • Sie stellen eine Zeituhr oder die Weckerfunktion des Mobiltelefons auf 25 Minuten ein. In diesen 25 Minuten arbeiten Sie effizient an Ihrer Masterarbeit. Mögliche Störquellen schalten Sie vorher aus. Nach dieser Arbeitseinheit legen Sie eine fünfminütige Pause ein.
  • Dieses Schema wenden Sie insgesamt viermal an. Das bedeutet: Zwischen diesen 25-minütigen Arbeitseinheiten liegt jeweils eine Pause von fünf Minuten.
  • Nach den vier Arbeitseinheiten zu je 25 Minuten gönnen Sie sich eine längere Pause von 30 Minuten.

Diese Pomodoro-Methode unterstützt Sie dabei, die eigene Produktivität zu steigern und Leistungstiefs zu vermeiden.

Tipp 9: Ursache für Motivationstiefs finden

Wenn ein erkennbarer Fortschritt bereits seit Wochen oder Monaten auf sich warten lässt, wächst der Frust. In dieser Phase ist es wichtig, Ursachenforschung zu betreiben. Mitunter resultiert der Stillstand nicht aus fehlender Motivation. Es sind auch andere Ursachen denkbar. So kann zum Beispiel das gewählte Thema zu komplex sein, eine schlüssige Gliederung fehlen oder die empirische Untersuchung Schwierigkeiten bereiten. Solche und ähnliche Probleme sollten Sie möglichst schnell mit Ihrem Betreuer klären, um die Schreibarbeit möglichst rasch fortsetzen zu können.

Tipp 10: Gleichgesinnte Masterstudenten treffen

Sie sind nicht der einzige Masterstudent Ihres Studiengangs, der vor oder mitten in der Herausforderung Masterarbeit steckt. Sehr viele Studierende durchleben Motivationstiefs. Genau deshalb ist der Austausch mit gleichgesinnten Masterstudenten ein guter Weg, um über diese Schwierigkeiten zu sprechen und sich gegenseitig zu motivieren. Betroffene können sich regelmäßig in der Mensa treffen oder in der Bibliothek gemeinsam Recherchematerial suchen.

Tipp 11: Angebote der Hochschule nutzen

Die zuständigen Professoren, Assistenten und Studentenvertreter kennen die Herausforderungen, die das Erstellen einer Masterarbeit mit sich bringt. Deshalb offerieren Fachhochschulen und Universitäten spezielle Tutorien, Seminare und Workshops. Bei akuten Problemen gibt es auch Beratungsstellen, an die sich Masterstudenten wenden können. An manchen Hochschuleinrichtungen sind Schreiblabore für wissenschaftliches Schreiben eingerichtet.

Tipp 12: Masterarbeit online drucken lassen

Einige Masterstudenten befinden sich kurz vor der Abgabe der Masterthesis unter großem Zeitdruck. Der Abgabetermin steht unmittelbar bevor, das Korrektur lesen ist noch nicht abgeschlossen und die Formatierung muss noch vereinheitlicht werden. Sobald die Masterarbeit druckfertig ist, geht es darum, einen geeigneten Copyshop zu finden und aufzusuchen. Diesen letzten Stress vor der Abgabe können Sie sich ersparen, indem Sie Ihre Masterarbeit online drucken lassen und die Entscheidung für die Bindung und das Cover bequem von zu Hause aus fällen. Egal ob Premium Hardcover, Softcover im Magazin-Stil, Leder- oder Leinenbuchbindung, bei Studentendruckportal.de können wir Ihre Masterarbeit binden, ohne dass Sie einen Copyshop aufsuchen müssen. Damit ist der letzte Schritt getan und Ihre gebundene Masterarbeit fertig für die Abgabe.