Thema finden und Masterarbeit binden lassen

Bevor Sie Ihre Masterarbeit drucken und binden lassen, schreiben Sie eine wissenschaftliche Arbeit mit einem Umfang von rund 60 bis 100 Seiten. Dies nimmt eine Bearbeitungszeit von mehreren Monaten in Anspruch. Doch nicht nur die Recherche und das Schreiben sind mit viel Arbeit verbunden, sondern auch die Aufgabe, ein passendes Thema zu finden, kann zeitintensiv sein.

Thema für die Masterarbeit suchen und finden

Das Thema einer Masterarbeit ist sehr viel komplexer als der Titel. Es besteht anders als eine Überschrift nicht nur aus einigen Schlagwörtern, sondern beinhaltet auch Hypothesen und Argumente. Es geht nicht darum, bereits bekannte Sachverhalte darzustellen. Eine Masterarbeit sollte vielmehr neue Erkenntnisse bieten.

Tipp 1: Fünf Fragen zum Thema der Masterarbeit beantworten

Das Thema einer Masterarbeit muss einen Bezug zur Wissenschaft herstellen und eine wissenschaftliche Bearbeitung zulassen. Studierende, die ein Thema für die Masterarbeit suchen und formulieren, sollten sich diese fünf Fragen stellen und Antworten darauf finden:

  • Frage 1: Welches Problem möchte ich in der Masterarbeit darstellen und wie sieht die Ausgangslage aus?
  • Frage 2: Welchen Beitrag kann ich in meiner Masterarbeit leisten, um ein bestimmtes Problem zu lösen?
  • Frage 3: Welche Schritte und Arbeitsmethoden muss ich anwenden, um die Problemlösung umzusetzen?
  • Frage 4: Wer könnte sich für das Thema interessieren und woraus resultiert dieses Interesse? Dieser Punkt kann Unternehmen und Forschungseinrichtungen betreffen.
  • Frage 5: Welches Material bietet die Forschung zu diesem Thema? Für diesen Aspekt sind bereits bekannte Probleme, vorhandene Lösungswege, Arbeitsmethoden, Theorien, Studien und andere Daten relevant, die das Thema betreffen. Es ist wichtig, dass es zum Thema der Masterarbeit genügend Sekundärliteratur gibt.

Studierende, die in späterer Folge ohne großen Zeitverlust eine wissenschaftliche Abschlussarbeit schreiben und als Masterarbeit binden lassen möchten, sollten mögliche Themen anhand dieser fünf Fragen auf ihre Tauglichkeit prüfen. Bei einem gut gewählten Thema gibt es zu allen fünf Fragen klare Antworten in mehreren Sätzen. Diese fünf Punkte bieten außerdem ein Grundgerüst für die Einleitung der Masterarbeit.

Tipp 2: Thema eng fassen und abgrenzen

Auch die Frage, welche Bereiche das Thema Ihrer Masterarbeit nicht abdecken soll, ist für die Themenfindung relevant. Im Zweifelsfall sollten Sie das Thema eher eng fassen und es möglichst detailliert behandeln. Diese Herangehensweise erleichtert Ihnen die Literatursuche und bewahrt sie davor, in einer zu großen Informationsflut den Blick für das Wesentliche zu verlieren. Bevor Sie mit dem Schreiben beginnen und später Ihre Masterarbeit drucken lassen, grenzen Sie das Thema so ein, dass Sie es im angegebenen Seitenumfang und in der gesetzten Frist abschließend behandeln können.

Tipp 3: Material suchen und Schlagworte definieren

Viele Monate bevor wir Ihre Masterarbeit drucken und binden, befassen Sie sich mit der Suche nach einem Thema und der dazu gehörigen Literatur. Dabei spielen diese Überlegungen eine wichtige Rolle:

  • Welche Theorien bilden den Hintergrund des Themas ab?
  • Welche empirischen Daten benötige ich, um das Thema abzuhandeln?
  • Wo finde ich geeignete Praktiker, die Erfahrung mit diesem Thema haben?
  • Gibt es Betreuer an der Universität, die als Experten auf diesem Gebiet gelten?
  • Welche Stichworte lassen sich aus dem Thema ableiten, die für die Literatursuche relevant sind?

Für Studenten, die eine Masterarbeit drucken lassen, waren in dieser Phase der Themenfindung diverse Datenbanken, Suchmaschinen und Bibliothekskataloge von Universitäten wichtige Hilfsmittel. Diese Recherchequellen helfen dabei, einen ersten Einblick über den Umfang der Fachliteratur zu einem bestimmten Thema zu gewinnen.

Tipp 4: Eigenes Thema versus zugeteiltes Thema

Ob Studenten, die eine Masterarbeit binden lassen, ihr Thema selbst wählen dürfen oder ein ihnen zugeteiltes Thema bearbeiten müssen, richtet sich oftmals nach dem Studienfach. In einigen Massenstudienfächern ist es üblich, dass den Studierenden Themen zugeteilt werden. Häufig sind Themen Gegenstand von Forschungsprojekten. Dies betrifft beispielsweise naturwissenschaftliche und technische Studienrichtungen. Andere Disziplinen wie die Geistes- und Sozialwissenschaften sehen die selbstständige Wahl eines Themas für die Masterarbeit als Kriterium für die Qualifikation von Masterstudenten. Dieser individuelle Weg bietet zudem die Chance, ein Thema auszusuchen, dass mit den eigenen Interessen im Einklang steht. Wenn Sie als Masterstudent ein Thema behandeln, das Sie begeistert, sind die Erfolgsaussichten bei der Bearbeitung höher als bei willkürlich zugeteilten Themen.

Thema mit Praxisbezug: Masterarbeit in einem Unternehmen schreiben

Falls Sie eine Masterarbeit drucken und binden lassen möchten, die sich mit Ihren beruflichen Interessen deckt und Ihre Karriere vorantreiben soll, bietet es sich an, die Abschlussarbeit in einem Unternehmen zu schreiben. Bei dieser Vorgehensweise können Sie bereits bestehende Kontakte zu Firmen nutzen oder solche für den späteren Berufseinstieg knüpfen. Masterstudenten, die Abschlussarbeiten in Unternehmen schreiben, haben regelmäßig Zugang zu unternehmensinternen Daten, die bei der Recherche und Abhandlung des Themas hilfreich sind. Sie können Probleme behandeln, die in der Praxis des Unternehmens unmittelbar relevant sind. Es besteht Raum für eigene Ideen und Erfahrungen, die sich aus dem Unternehmensalltag ergeben.

Kooperation und Forschungsprojekt mit Unternehmen

Diese Kooperationen können unterschiedlich gestaltet sein. Manche Masterstudierende sind als Werkstudenten bei einem Unternehmen beschäftigt und schreiben im Zuge eines solchen Arbeitsverhältnisses eine wissenschaftliche Abschlussarbeit. Einige Betriebe vergeben im Rahmen von Forschungsprojekten Themen für Masterstudenten. Studenten, die das Projekt Masterarbeit im Rahmen der Kooperation mit einem Unternehmen abschließen, können die Erfolgsaussichten für den Berufseinstieg nach dem Studium erhöhen. Sie haben bereits praktische Erfahrungen gesammelt, die für spätere Arbeitgeber interessant sind und die Bewerbungsunterlagen und den Lebenslauf aufwerten. Verläuft die Zusammenarbeit zwischen dem Studenten und dem Unternehmen beim Projekt Masterarbeit erfolgreich, kann diese Kooperation in ein festes Arbeitsverhältnis münden.

Trotz Praxisbezug Theorie und Fachliteratur beachten

Auch angehende Hochschulabsolventen, die in Kooperation mit einem Unternehmen eine Forschungsarbeit schreiben und diese Masterarbeit drucken lassen, müssen sich mit der Theorie und Fachliteratur auseinandersetzen. Die wissenschaftlichen Grundsätzen an Hochschulen verlangen, dass auch bei Abschlussarbeiten mit Praxisbezug Konzepte und Lösungswege anhand der Theorie dargestellt werden. Demnach müssen Masterstudenten jene Methoden, mit denen sie das Problem lösen, in einem eigenen Kapitel der Masterarbeit theoretisch erklären. Für Betreuer und Professoren müssen die Lösungswege als solche erkennbar sein. Es reicht nicht aus, nur die für das Unternehmen relevante Lösung vorzustellen. Auch für Masterarbeitsthemen mit Praxisbezug gelten die Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens. Das bedeutet, dass Sie als Masterstudent eine Forschungsfrage formulieren und beantworten, die Ausgangssituation beschreiben, Methoden aus der Literatur behandeln und nachvollziehbare Ergebnisse liefern müssen. Nicht zu vergessen sind die Regeln für Zitation, Rechtschreibung und Grammatik.

Vertrauliche Betriebsdaten: Masterarbeit mit Sperrvermerk versehen

Eine Masterarbeit in einem Unternehmen zu schreiben, bedeutet aber auch, mit sensiblen Unternehmensdaten zu arbeiten, die vertraulich zu behandeln sind. Deshalb bestehen die betroffenen Unternehmen auf einem Sperrvermerk. Demnach dürfen die in der Masterarbeit enthaltenen Unternehmensdaten vor Ablauf der Sperrfrist nicht an dritte Personen weitergegeben werden. Davon ausgenommen sind die Gutachter, die die Abschlussarbeit beurteilen. Diese Beteiligten müssen regelmäßig ebenso wie der Masterstudent selbst eine Geheimhaltungserklärung unterzeichnen. Als Sperrfrist ist ein Zeitraum von drei bis fünf Jahren üblich. Wenn Sie eine Masterarbeit drucken, die über einen solchen Sperrvermerk verfügt, dürfen diese vor Ablauf der Sperrfrist nicht veröffentlichen und nur mit Zustimmung des Unternehmens einer dritten Person aushändigen.

Über das Thema schreiben und Masterarbeit drucken

Ein Thema für Ihre Masterarbeit zu finden, liegt in Ihrem Aufgabenbereich und jenem der Hochschule. Allerdings können wir unter Studentendruckportal.de Ihre fertige Masterarbeit drucken und nach Wahl einer geeigneten Bindung professionell binden. Egal ob Sie Ihre Masterarbeit als reine wissenschaftliche Arbeit an einer Universität verfassen oder Ihr Thema im Rahmen eines Forschungsprojekts mit einem Unternehmen schreiben, als erfahrene Online-Druckerei sind wir in beiden Fällen kompetente Partner für Druck und Bindung.

Exzerpte für die Dissertation schreiben

Akademiker, die eine Dissertation drucken lassen, haben auf dem Weg zum Doktortitel viele Quellen gelesen und in der Doktorarbeit verarbeitet. Oftmals liegen zwischen dem Studieren der Quellen und dem Verwerten der wesentlichen Aussagen im Text einige Monate. Dies ergibt sich daraus, dass der Schreibprozess erst nach der Durchsicht mehrerer Quellen starten kann. Um sich das neuerliche Lesen aller Texte zu ersparen, können Sie viele Monate bevor Sie Ihre Doktorarbeit binden lassen, Exzerpte verfassen. Anschließend schreiben Sie den Erstentwurf Ihrer Dissertation, in den Sie diese Passagen übernehmen.

Warum Exzerpte hilfreich sind

Dissertanten sehen sich einer großen Menge an Literatur gegenüber, die es in der Doktorarbeit zu verarbeiten gibt. Manche Studenten, die eine Dissertation binden lassen, haben deshalb zu den wichtigsten Quellen Exzerpte verfasst, um sich die Arbeit zu erleichtern. Beim Schreiben eines Exzerpts geht es darum, Literatur, die für die Doktorarbeit relevant ist, zusammenzufassen und kritisch zu beleuchten. Dies bedeutet, dass der Dissertant wichtige Inhalte in eigener oder originaler Wortwahl in einer Datei oder auf einem Blatt Papier notiert. Studenten, die diese Angaben mit Kommentaren, kritischen Anmerkungen und Ergänzungen aufbereiten, können diese Passagen in der Dissertation gut unterbringen.

Inhalte in komprimierter Form zusammenfassen

Damit erweisen sich die selbst verfassten Exzerpte als sinnvolle Alternativen zu Kopien, auf denen der Leser wichtige Passagen mit Stiften markiert, unterstreicht und mit Randnotizen ergänzt. Letztere sind oftmals sehr unübersichtlich und unter einem großen Stapel an anderen Zetteln, Büchern und Zeitschriften nur schwer zu finden. Exzerpte sollten die Inhalte hingegen in komprimierter Form wiedergeben und so gestaltet sein, dass der Doktorand die ursprüngliche Quelle bei Seite legen kann. Sie sind als Arbeitsgrundlage viel übersichtlicher als der eigentliche Quellentext, der nicht nur brauchbare, sondern auch für die Dissertation wenig relevante Informationen enthält. Exzerpte geben im Idealfall nur jene Inhalte wieder, die für die Doktorarbeit wichtig sind. Sie sind so verfasst, dass sich der Studierende ein neuerliches Lesen der Originalquelle erspart.

Nur jene Quellen exzerpieren, die relevant sind

Dissertanten, die eine Doktorarbeit drucken lassen, wissen, dass man nicht alle Quellen, die im Zuge der Recherche auftauchen, exzerpieren kann. Dies würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Aus Sicht der Studenten ist es daher wichtig, aus der Vielzahl an Quellen jene herauszufiltern, denen eine zentrale Rolle für die Abhandlung des Themas und die Beantwortung der Forschungsfrage zukommt. Mit einem Exzerpt hinterfragt der Studierende welche Aussagen in der Quelle für die Doktorarbeit relevant sind.

Ein Exzerpt verfassen: Kopf, Hauptteil und Fuß

Für das Exzerpt gibt es keine formalen Vorgaben, weil es lediglich als interne Arbeitsgrundlage dient und nicht für den Prüfer gedacht ist. Wenn Sie Exzerpte schreiben möchten, bevor Sie Ihre Inauguraldissertation drucken lassen, können diese Inhalte berücksichtigen, um ein übersichtliches Arbeitsmittel zu bekommen:

1. Exzerpt-Kopf erstellen

Zu Beginn halten Sie diese drei Angaben im Exzerpt-Kopf fest:

  • Datum, an dem Sie das Exzerpt angefertigt haben
  • Bibliografische Angaben mit Autor, Titel, Untertitel, Erscheinungsjahr, Ort, Verlag und Seitenzahl: Wenn Sie diese Quellenangaben sorgfältig nach den Zitierregeln auflisten, können Sie diese Daten später direkt in das Literaturverzeichnis übernehmen. Diese Vorgehensweise gewährleistet zudem, dass Sie nachvollziehen können, woher die Inhalte stammen. Manche Studierende notieren auch die dazu gehörige URL und die Signatur, damit die Quelle jederzeit auffindbar ist.
  • Kurztext: Für einen guten Überblick können Sie die Kernaussagen des Exzerpts in einigen wenigen Sätzen auf den Punkt bringen.

2. Hauptteil des Exzerpts: Aussagen, Kommentare und Querverweise

Im Hauptteil des Exzerpts konzentrieren Sie sich auf diese Punkte:

  • Die Aussagen in eigenen Worten wiedergeben (Paraphrasieren): Ein Exzerpt besteht aus ausformulierten Sätzen, die in eigenen Worten jene Kernaussagen der Quelle enthalten, die für die Dissertation bedeutsam sind. Sie sollten sich um individuelle Formulierungen bemühen, die Sie auch später verwenden können und die zu erkennen geben, dass Sie die Zusammenhänge verstanden haben.
  • Direkte Zitate: Manchmal kann es sinnvoll sein, einzelne Textpassagen wortwörtlich zu übernehmen, weil sie eine wichtige Definition, These oder Argumentation enthalten. Als Dissertant, der eine Doktorarbeit binden lassen möchte, wissen Sie, dass Sie solche wörtlichen Zitate unter Anführungszeichen setzen müssen, um die wissenschaftlichen Zitierregeln einzuhalten. Das sollten Sie bereits beim Exzerpieren tun. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Sie diese Passage später in die Doktorarbeit übernehmen, ohne sie als wörtliches Zitat zu kennzeichnen.
  • Kommentare, Ideen, Gedanken, Querverweise etc.: Exzerpte bieten den idealen Rahmen, um eigene Gedanken zu notieren, fremde Inhalte zu kommentieren und Aussagen zu hinterfragen. In Exzerpten können Sie notieren, aus welchen Gründen Sie den Argumenten einer Quelle zustimmen oder widersprechen, bevor Sie diese Inhalte in die Arbeit übernehmen und als Dissertation drucken lassen. Wenn Sie Parallelen oder Widersprüche zu anderen Literaturquellen entdecken, sind Quellenverweise hier gut aufgehoben. Zudem können Sie festhalten, welche Fragen diese Quelle aus Ihrer Sicht beantwortet oder offen lässt.
  • Seitenzahl: Es sollte nachvollziehbar sein, auf welcher Seite die exzerpierten Aussagen in der Originalquelle zu finden sind. Das sorgfältige Notieren der Seitenzahlen erspart Ihnen nachträgliche Recherchen.

Exzerpte sollten in kurzer und prägnanter Form die wichtigsten Aussagen auf den Punkt bringen und keine seitenlangen Aufsätze enthalten. Beim Erstellen eines Exzerptes ist es wichtig, sich stets an der Forschungsfrage der Doktorarbeit zu orientieren. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Sie Quellen exzerpieren, die an der Themenstellung der Dissertation vorbeigehen und daher für die spätere Schreibphase irrelevant sind.

3. Exzerpt-Fuß: Gesamteinschätzung und Relevanz

Manche Studenten, die mit Exzerpten arbeiten und eine Inauguraldissertation drucken lassen, notieren im Exzerpt-Fuß eine Stelle der Doktorarbeit, an der sie die Aussage einfügen möchten. Am Ende eines Exzerptes bietet sich zudem die Gelegenheit, eine Gesamteinschätzung zu treffen und die Wichtigkeit der Quelle für die eigene Dissertation einzustufen.

Hilfsmittel für das Exzerpieren der Doktorarbeit

Beim Exzerpieren von Quellen für die Dissertation erleichtern Textverarbeitungsprogramme wie Word und Open Office die Arbeit. Letztere ermöglichen es den Studenten, ihre Aussagen gut leserlich festzuhalten, relevante Passagen farblich zu markieren und mit Kommentaren zu ergänzen. Manche Dissertanten arbeiten mit Tabellen, die sie immer nach demselben Schema mit den bibliografischen Angaben, wichtigen Textpassagen, Seitenzahlen, Quellenverweisen und Kommentaren befüllen. In digitalen Exzerpten lassen sich spezielle Inhalte über die Stichwortsuche leicht finden und dank Kopier- und Einfügeoptionen leicht in die Kapitel der Dissertation übertragen. Dies erweist sich auch beim Einfügen von Fußnoten und dem Erstellen des Literaturverzeichnisses als hilfreich.

Wer ein wissenschaftliches Werk mit sehr vielen Literaturquellen wie eine Dissertation binden lassen möchte, profitiert beim Exzerpieren auch von Literaturverwaltungsprogrammen wie Citavi, Zotero und Pybliographer. Diese Hilfsmittel ermöglichen das Erstellen von Literaturdatenbanken. Vor allem Quellen, die online verfügbar sind, lassen sich mit diesen Programmen gut verwalten. Sie unterstützen das Einfügen von Zitaten, Erstellen von Kommentaren und die Suche nach Stichworten. Auch das Einfügen relevanter Textstellen in eine Literaturdatenbank und die Übertragung von Zitaten in Textdokumente sind möglich.

Fazit: Exzerpte schreiben und Dissertation drucken lassen

Wenn Sie auf Basis Ihrer Forschungsfrage Exzerpte erstellen, bevor Sie mit dem Schreiben Ihrer Doktorarbeit beginnen, schaffen Sie eine wichtige Arbeitsgrundlage für den eigenen Text. Sie bereiten die Inhalte der Quellen so auf, dass Sie sie direkt in der Dissertation verwenden können, ohne die Originalliteratur noch einmal vollständig zu lesen. Das Arbeiten mit Exzerpten bewährt sich insbesondere dann, wenn Sie sehr viele Literaturquellen sichten und studieren müssen, bevor Sie Ihre Doktorarbeit drucken lassen. Sobald die Endfassung fertig ist, können wir auf Studentendruckportal.de Ihre Dissertation binden.