Verteidigung deiner Bachelorarbeit: Das ist wichtig

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Ob Verteidigung oder Kolloquium: am Ende deiner Bachelorarbeit (nach dem Bachelorarbeit drucken und binden natürlich) steht immer noch die mündliche Verteidigung. Wir verraten dir, worauf du achten musst und wie du dich darauf vorbereiten kannst.

Die Verteidigung deiner Bachelorarbeit

Wenn du die Bachelorarbeit endlich abgegeben hast, hast du den schwersten und zeitaufwändigsten Teil schon hinter dir. So ganz fertig bist du damit aber noch nicht, denn in vielen Studiengängen wird auch noch ein mündlicher Vortrag zu deiner Bachelorarbeit gefordert.

Die sogenannte Verteidigung dauert zwischen 20 und 60 Minuten und verfolgt das Ziel, noch mal einzelne Details zu deiner Arbeit abzufragen. Die Prüfer haben deine Abschlussarbeit bereits gelesen und bewertet (oftmals musst du mindestens ein „ausreichend“ als Bewertung bekommen haben) und können während deiner Verteidigung letzte Fragen stellen.

Falls du dir nicht sicher bist, ob du deine Bachelorarbeit verteidigen musst, sorgt ein Blick in die Studienordnung für Klarheit. Das ist nämlich je nach Studiengang und Hochschule unterschiedlich. Solltest du deine Arbeit verteidigen müssen, dann sieh es als Chance und nutze den Vortrag auch, um selbstsicherer zu werden. Später im Job wird es dir schließlich regelmäßig passieren, dass du Ergebnisse präsentieren musst.

Bachelorarbeit verteidigen: So bereitest du dich vor

Dass du vor der Verteidigung aufgeregt bist, ist vollkommen normal. Trotzdem kannst du dich gut darauf vorbereiten und so sicherstellen, dass du keine unnötigen Punktabzüge bekommst. Kläre deshalb rechtzeitig den Termin ab und nutze unsere Top 5-Tipps:

  1. Übe deine Verteidigung: Sprich deinen Vortrag ruhig mehrfach laut vor – ob vor dir selbst oder vor Freunden und Familie. Du bekommst so nicht nur ein besseres Gefühl für den zeitlichen Umfang, sondern wirst auch sicherer. Du kannst deine Verteidigung auch vor einem Spiegel üben.
  2. Optimiere dein Timing: Reicht die Präsentationszeit für dich aus? Damit du nicht zum Getriebenen der Zeit wirst, solltest du die Vortragszeit vorab mehrfach stoppen. So weißt du, ob du dir beim Sprechen Zeit lassen kannst oder an der ein oder anderen Stelle vielleicht doch besser aufdrehen solltest.
  3. Rede vorab mit deinen Prüfern: Es gibt durchaus Prüfer, die sich ein Handout wünschen oder technisch bestimmte Ansprüche haben. Damit du nicht in ein Fettnäppfchen trittst, solltest du vorab mit ihnen sprechen.
  4. Finde deinen roten Faden: Du musst deinen Vortrag nicht auswendig lernen. Viel sinnvoller ist es, wenn du dir die wichtigsten Begriffe merkst und diese als roten Faden nutzt. Du sprichst so viel freier und sprichst automatisch langsamer. #5 Verlier den roten Faden nicht!
  5. Überleg dir eine gute Struktur: Auch, wenn dein Prüfer deine Arbeit schon kennt – es sind auch Dozenten anwesend, die sie noch nicht kennen. Diese sollen sich ebenso abgeholt fühlen! Geh deinen Vortrag deshalb so lange durch, bis du eine gut nachvollziehbare Struktur gefunden hast.

So läuft die Verteidigung deiner Bachelorarbeit ab

Auch, wenn es als Vortrag verstanden wird – letztlich geht es bei der Verteidigung um ein Gespräch bzw. eine Diskussion. Dabei gibt es zwei Teile:

  • Im ersten Teil führst du in dein Thema ein und erläuterst den Forschungsgegenstand bzw. deine Herangehensweise und natürlich auch das Ergebnis.
  • Im zweiten Teil stellen dir die Prüfer Fragen und fordern dich heraus. Ihre Fragen können dabei ganz unterschiedlicher Art sein und zum Beispiel auch deine ausgewählte Literatur betreffen. Fachtermini werden ebenso gern abgefragt.

Wie auch immer die Fragen ausfallen: Lass dich davon nicht verunsichern. Nach mehreren Wochen und Monaten an deiner Bachelorarbeit stehst du voll im Thema und weißt, worum es geht. Wichtig ist nur, dass du deine Nervosität in den Griff bekommst und den roten Faden nicht verlierst. Sprich ansonsten auch mit Master-Studenten, um dir von ihnen Tipps zu holen.

So bereitest du alles für deine Bachelorarbeit vor

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Einfach drauf losschreiben? Bei der Bachelorarbeit absolut unmöglich. Bevor du dich ans Werk machst, solltest du alles gut vorbereiten und planen. Und du brauchst einen Zeitplan! Nur so kannst du dich voll aufs Schreiben konzentrieren und dich rechtzeitig ums Bachelorarbeit drucken und binden kümmern. Wir geben dir Tipps, wie du alles für deine Bachelorarbeit vorbereitest, ohne in Stress zu geraten!

Die Themenfindung deiner Bachelorarbeit

Falls du noch gar nicht wirklich weißt, wie das Thema deiner Bachelorarbeit aussehen muss: In der Regel ist es eine konkrete Fragestellung, die du mithilfe wissenschaftlicher Methoden und Literatur im Laufe deiner Abschlussarbeit beantwortest. Im Idealfall ist es ein Thema, was dich ohnehin interessiert und mit dem du dich vorab schon etwas beschäftigt hast.

Falls du überhaupt keinen Einfall für ein Thema hast, lass dich inspirieren. Sprich mit deinen Dozenten oder Kommilitonen oder such dir ein Unternehmen, in dem du deine Bachelorarbeit schreiben kannst. Im Gegensatz zur Masterarbeit geht es vor allem darum, zu zeigen, dass du die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens verstanden hast und anwenden kannst. Es ist deshalb nicht schlimm, wenn schon andere Bachelorarbeiten zu demselben Thema verfasst haben.

Drei Tipps für die Wahl des Themas deiner Bachelorarbeit

Das richtige Thema ist unheimlich wichtig für den Verlauf deiner Bachelorarbeit und hat Einfluss auf deine Motivation und deinen Fokus. Bevor du dich für ein Thema entscheidest, solltest du deshalb Folgendes bedenken:

  • Interessiert dich das Thema oder hast du es nur aus der Not heraus gewählt? Ist Letzteres der Fall, wirst du es echt schwer haben, dich über mehrere Wochen und Monate damit auseinanderzusetzen. Lass dir also kein Thema aufzwängen, sondern wähle ein Gebiet, mit dem du dich auch wirklich identifizieren kannst.
  • Gibt es genügend Literatur zu deinem Thema? Auch, wenn deine Fragestellung noch so toll ist – gibt es keine entsprechende Fachliteratur dazu, wirst du dich damit nicht wirklich tiefgreifend auseinandersetzen können. Mach also schon vor der Themenwahl eine grobe Literaturrecherche, damit du ein besseres Gefühl für das Ganze bekommst.
  • Ist deine Fragestellung spezifisch genug? Eine grobe Idee zu haben, ist super. Aber hast du auch genügend Futter, 40 Seiten oder mehr wirklich mit Inhalt füllen zu können? Du musst bedenken, dass dir begrenzte Zeit und Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Achte also darauf, dass du konkret wirst.

Art der Bachelorarbeit

Das Thema allein ist nicht alles. Du musst dich entscheiden, welche Art Bachelorarbeit du verfassen möchtest. Generell unterscheidet man zwischen theoretischen Bachelorarbeiten und praktischen Bachelorarbeiten. Die beiden Gebiete haben jeweils verschiedene Herangehensweisen und ihre ganze eigenen Vor- und Nachteile.

  • Empirisch: Empirische Abschlussarbeiten sind sehr beliebt, denn sie machen es durch integrierte Studien leichter, auf die vorgeschriebene Mindestanzahl an Seiten zu kommen. Außerdem hältst du alle wichtigen Fäden in der Hand und stellst eine Hypothese auf, die du am Ende überprüfst und diskutierst. Doch so verlockend das auch klingt: Eine Studie erfordert einen hohen zeitlichen Aufwand, der nicht zu unterschätzen ist. Du musst Teilnehmer finden, ihre Daten erheben und diese schließlich auch auswerten. Und du darfst die Literaturrecherche nicht vergessen!
  • Theoretisch: Hierbei beantwortest du deine Fragestellung in erster Linie mithilfe von wissenschaftlicher Literatur und musst keine Studie einbauen. Grundsätzlich gibt es für die Herangehensweise drei Möglichkeiten:
    • These-Antithese-Synthese: Im Diskurs stellst du einer bestehenden These verschiedene Probleme und Antithesen entgegen, um so eine Lösung erarbeiten zu können.
    • Vergleich In einem Vergleich: Du vergleichst unterschiedliche theoretische Ansätze miteinander, analysierst sie und bewertest sie schließlich.
    • Systematisch: Du fokussierst dich auf eine Theorie und untersuchst, ob diese für deine Fragestellung sinnvolle Lösungsansätze bietet.

Auch, wenn die theoretische Bachelorarbeit vielleicht einfacher aussieht, weil du keine Umfrage machen musst, musst du dennoch mehr als genügend Zeit für die Literaturrecherche einplanen.

Dissertation drucken und binden

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Es ist geschafft, deine Dissertation ist endlich fertig! Jetzt musst du ihr nur noch einen würdigen Rahmen verpassen, damit du sie endgültig abschließen kannst. Wir vom Studentendruckportal helfen dir beim Dissertation drucken und binden und bieten dir beste Qualität zum fairen Preis!

Beste Qualität beim Dissertation drucken und binden

Damit deine Dissertation hochwertig aussieht und auch lange Bestand hat, setzen wir auf beste Druckqualität und bieten dir auch beim Papier unterschiedlichste Stärken zur Auswahl. Sonderformate oder randlose Drucke sind für uns ebenfalls kein Problem. Wir empfehlen dir unser 100g/m² Markenpapier. Es hat eine besonders brillante Farbwiedergabe und eine hochwertige Oberflächen-Haptik.

Wir verwenden ausschließlich Qualitäts-Papier, das alterungsbeständig nach ISO9706 und ökologisch nachhaltig nach ISO14001 ist. Alle unsere Papiersorten sind säurefrei.

Bindungen für deine Dissertation

Du hast viel Zeit und Energie in deine Dissertation gesteckt, deshalb sollte sie auch optisch Eindruck machen und hochwertig gebunden sein. Bei uns kannst du dich beim Dissertation drucken und binden zwischen verschiedenen Bindungen entscheiden. Zum Beispiel einer Spiralbindung, Lederbuchbindung, Hardcover oder Softcover. Es gibt zudem verschiedene Möglichkeiten, wie du deine Dissertation noch individueller gestalten kannst.

Du kannst das Umschlag-Design deiner Dissertation frei designen. Farbe und Schrift sind ganz dir überlassen. Falls du Hilfe bei der Gestaltung brauchst, sind wir gern für dich da. Schreib uns einfach eine E-Mail, ruf uns an oder komm in unserem Shop in Dresden vorbei.

Die perfekte Bindung für deine Dissertation

Wenn du deine Dissertation besonders edel aussehen lassen möchtest, empfehlen wir dir die Hardcover Bindung. Wir beziehen die Hardcover ausschließlich von „Leitz“ und bieten wir damit bestmögliche Qualität. Deine Dissertation bekommt ein so genanntes Vor- und Nachsatzblatt. Vor dem Inhaltsverzeichnis wird also jeweils eine leere Papierseite eingefügt.

Apropos Papier: Wir empfehlen dir das 100g Papier, es hat eine hervorragende Haptik und verstärkt die Brillanz der Farben. Wir nutzen Papier der Firma Mondi Color Copy. Das ist einer der führenden Papierhersteller weltweit.

Warum Hardcover gut geeignet für deine Dissertation ist:

  • Stabiler Rücken
  • Edles Vor- und Nachsatzpapier
  • Verschiedene Optionen zur Individualisierung
  • Große Farbauswahl
  • Individuelles Umschlag-Design
  • Hochwertige und einzigartige Haptik
Studentendruckportal.de „Hardcover“

Eine weitere Möglichkeit ist eine Lederbuchbindung, eine qualitativ hochwertige Kunstlederbindung, die mit hervorragender Haptik und einem ansprechenden Design punktet. Du kannst zwischen einem blauen oder einem schwarzen Einband wählen.

Wir versehen deine Arbeit mit einem Vor- und Nachsatzblatt, die erste und letzte Papierseite bleiben also leer. Wir empfehlen eine Papierstärke von 100g/m², da Qualität und Haptik hier optimal sind. Binden können wir bis zu 350 Seiten, je nach gewählter Papierstärke. Oder bis zu 700 Seiten, bei doppelseitigem Druck. Du kannst außerdem aus verschiedenen Veredelungsoptionen wie Buchecken oder einer Prägung in Silber oder Gold wählen.

Warum eine Lederbuchbindung gut geeignet für deine Dissertation ist:

  • Wahlweise mit Prägung in Silber oder Gold
  • Edles Vor- und Nachsatzpapier
  • Verschiedene Optionen zur Individualisierung
  • Mehrere Farbvarianten
  • Veredelungsoptionen wie Buchecken

Studentendruckportal.de „Lederbuchbindung“

Darum solltest du deine Dissertation drucken und binden lassen

Deine Dissertation ist eine wissenschaftliche Arbeit, für die du viel Zeit aufgebracht hast. Daher sollte sie nicht einfach auf deinem Drucker zuhause ausgedruckt und lose getackert werden, sondern in bestmöglicher Qualität gedruckt und gebunden werden.

Wir bieten dir dafür unterschiedliche Papierstärken und Bindungen an, sodass du deine Dissertation hochwertig verewigen und auch veredeln kannst. Entscheide selbst, welchen Einband du haben willst, welche Farbe er haben soll oder welche Prägung du willst. Und achte vor allem darauf, dass du uns deine Druckdaten rechtzeitig zukommen lässt.

Sollte die Zeit doch zu knapp werden, bieten wir dir unseren 24h Overnight Express an. Der Versand und die Lieferung deiner Dissertation erfolgt so am schnellsten. Wenn du werktags bis 12 Uhr bestellst, bekommst du deine Dissertation am nächsten Werktag bis 12 Uhr. Bitte beachte aber: In Ballungszentren kann die Zustellung länger dauern. In der Regel erfolgt sie innerhalb von 21 Stunden.

Dissertation drucken und binden weiterlesen

Diplomarbeit schreiben: So geht’s

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Vom Arbeitsplan zum Diplomarbeit drucken und binden – wir zeigen dir in wenigen Steps, wie du deine Abschlussarbeit zu einem würdigen Abschluss bringst. Alles, was du brauchst, ist das richtige Thema, um loszulegen!

Dein Arbeitsplan

Damit du voll loslegen kannst und gleichzeitig nicht den Überblick verlierst, brauchst du unbedingt einen Arbeitsplan. Überlege dir, welche einzelnen Bereiche dein Themengebiet umfasst und mache dir Notizen zu jedem einzelnen Part.

      • Welche Fachliteratur brauchst du?
      • Was willst du genau untersuchen?
      • Welche Methoden willst du anwenden?
      • Wie lange brauchst du schätzungsweise dafür?

Der letzte Punkt ist mit am schwierigsten, denn jede Teilaufgabe umfasst Recherchen und Untersuchungen sowie deren Dokumentation. Plane lieber mehr Zeit ein, als dich zu unterschätzen und am Ende nicht rechtzeitig fertig zu werden. Überleg dir realistisch, wie viele Seiten du am Tag schaffen kannst und rechne dann mindestens zwei Wochen Puffer dazu. Vergiss nicht, dass du deine Diplomarbeit am Ende auch noch Korrektur lesen lassen musst. Sollte sich herausstellen, dass es noch Lücken gibt, solltest du genügend „Luft“ haben, um diese noch füllen zu können.

Die Thesen

Deine Diplomarbeit befasst sich mit einer spezifischen Frage- bzw. Problemstellung. Daraus entstehen neue Fragen, über die du Vermutungen zu den Antworten und Lösungen anstellen musst. Das sind die sog. Hypothesen, die du zu Beginn deiner Diplomarbeit benennen musst.

Dabei ist es unheimlich wichtig, dass du diese richtig formulierst. Schließlich geht es um Vermutungen, nicht um klare Erkenntnisse. Schreibe deshalb so, dass die These offen formuliert sind und du sie im Laufe deiner Diplomarbeit mithilfe wissenschaftlicher Methodik beweisen kannst. Zum Beispiel: „Es ist zu vermuten, dass….“.

Die Gliederung

Sobald du deine Thesen formuliert hast und dein Arbeitsplan steht, geht es an die Gliederung. Diese solltest du unbedingt schriftlich festhalten. Das macht es dir leichter, dich daran zu orientieren und den Faden nicht zu verlieren. Außerdem behältst du so während der ganzen Zeit immer alle wichtigen Punkte im Blick und weißt, welche Punkte du noch abarbeiten musst.

Während deiner Arbeit an der Diplomarbeit werden sich sicher einige Änderungen an der Gliederung ergeben, das ist aber ganz normal. Erst, wenn du den gesamten Text zu einem Ende gebracht hast, kannst du auch die Gliederung komplett abschließen und fertigstellen.

Wissenschaftliches Schreiben

Das Schreiben deiner Diplomarbeit fällt in die Kategorie wissenschaftliches Schreiben. Du schreibst nicht für eine breite Masse, sondern für einen wissenschaftlich interessierten Leser, der zu deinem Thema Informationen möchte. Formuliere deine Sätze deshalb klar und deutlich, verzichte auf Füllwörter oder zu ausschweifende Aussagen.

Wichtig ist, dass du von Beginn an einen roten Faden hast, an dem du dich orientierst. Wenn du zusätzliche Gedanken unterbringen willst, nutze dafür lieber die Fußnoten, anstatt den Haupttext zu sehr aufzublasen.

Auch mit Fachtermini solltest du sparsam umgehen. Zu viele Fachbegriffe sind anstrengend und können den Lesefluss stören. Frag am besten deinen Dozenten oder Professor um Rat, wie viel Fachsprache angebracht ist. Sinnvoll ist in jedem Fall eine gute Balance. Geh auf die wichtigsten Sachverhalte ein, formuliere sie klar und verständlich, aber achte darauf, dass deine Diplomarbeit trotzdem noch gut lesbar ist.

Studentendruckportal.de „Leinenbuchbindung“

Fazit

Du hast alle wichtigen Punkte hinter dich gebracht? Dann geht es an den letzten Doppelcheck. Gib deine Arbeit Freunden, Familie oder auch einem Lektor, damit sie diese auf Verständlichkeit und Ausdruck prüfen. Nach mehreren Monaten Arbeit bist du oftmals „betriebsblind“ und eventuelle Lücken oder auch Rechtschreibfehler fallen dir womöglich nicht mehr auf.

Hast du das Thema erfüllt? Hast du Lösungsansätze für deine anfänglichen Thesen? All das können dir deine Korrekturleser beantworten – sofern sie denn auch einen wissenschaftlichen Bezug zum Thema haben. Greife deshalb auch auf Experten zurück, wenn möglich, damit deine Diplomarbeit zu einem guten Ergebnis führt.

Zehn goldene Regeln für das Masterarbeit schreiben

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Zehn goldene Regeln für das Masterarbeit schreiben

Schlaflose Nächte, permanenter Zeitdruck und ein Arbeitspensum, das schier kein Ende nehmen will: Die Masterarbeit trägt ihren Titel nicht umsonst und ist eine letzte große Hürde am Ende deines Masterstudiums. Bevor du komplett im Chaos versinkst, sind hier zehn wertvolle Tipps, wie du das Masterarbeit schreiben am besten meisterst.

1. Wähle ein Thema, für das dein Herz schlägt

In den meisten Fällen sitzt du mehrere Monate an deiner Masterarbeit – ganz egal, ob Sommer oder Winter, Wochenende oder Wochentag. Und über all diese Wochen und Monate beschäftigst du dich mit einem einzigen Thema. Stell dir vor, dieses interessiert dich überhaupt nicht? Wie lange werden die Monate wohl sein? Wähle deshalb ein Thema, das dich auch wirklich interessiert.

2. Plane deine Zeit so genau wie möglich

Wenn es um die Motivation und das Dranbleiben geht, ist ein guter Zeitplan die halbe Miete. Je besser du die Monate bis zum Abgabetermin planst, desto leichter wird dir das Masterarbeit schreiben fallen. Teile deine Tage genau ein und gönn dir auch Pausentage, als Highlights. Vielleicht hilft dir auch das Prinzip 20-30-40-10. Das heißt: 20 Prozent Recherche, 30 Prozent Literaturrecherche, 40 Prozent Masterarbeit schreiben, 10 Prozent Korrektur.

3. Katalogisiere literarische Quellen

Weißt du noch, als du in dem und dem Buch diese tolle Stelle gelesen hast? Nein, weißt du nicht. Und wahrscheinlich wird es dich auch Stunden kosten, erneut danach zu suchen. Sehr viel hilfreicher ist, wenn du sämtliche Literatur für deine Masterarbeit entsprechend verwaltest und notierst. So kannst du später immer wieder darauf zurückgreifen, ohne ewig blättern zu müssen.

4. Starte mit einem Konzept

Das Thema steht und du hast dich eingelesen, jetzt geht es weiter mit dem Konzept schreiben – inklusive eines erste Indexes. Das hilft dir beim Ordnen deiner Gedanken und führt dich zugleich perfekt an dein Thema ran. Wenn du gut drin bist, kannst du deine ersten Eindrücke für den Entwurf direkt

5. Mach dir immer und überall Notizen

Die besten Ideen hat man oft in den ungünstigsten Momenten – unter der Dusche, beim Autofahren oder Einkaufen. Dir kann das nicht passieren! Nutze ein Heft oder aber dein Handy, um spontane Geistesblitze zu deiner Masterarbeit abzuspeichern und nicht zu vergessen.

6. Schaff dir den richtigen Arbeitsplatz

Wenn du konzentriert arbeiten willst, dann geht das nicht von der Couch aus. Hier wird dich viel zu viel vom Masterarbeit schreiben ablenken. Schaff dir stattdessen einen ganz klaren Arbeitsplatz, an dem du dich ohne Ablenkung konzentrieren kannst. Das kann in deiner Wohnung oder deinem Zimmer sein, es kann aber auch in der Bibliothek sein. Wichtig ist, dass er klar getrennt ist von den Orten, an denen du sonst eher entspannst oder deine Freizeit verbringst.

7. Arbeite mit Zielen

Das Masterarbeit schreiben ist eine komplexe Angelegenheit, die du nicht mal eben in ein paar Stunden erledigst. Du wirst über mehrere Wochen und Monate daran sitzen. Setz dir deshalb unbedingt kleine Zwischenziele, die du abhaken kannst und die dich motivieren, am Ball zu bleiben. Vielleicht gönnst du dir am Ende einer jeden Etappe eine Belohnung. Zum Beispiel eine Folge „Narcos“ bei Netflix.

8. Konzentriere dich aufs Wesentliche

Wissenschaftliches Masterarbeit schreiben ist etwas komplett anderes. Hier geht es nicht um Füllwörter und darum, auf möglichst viel Text zu kommen – entscheidend ist der Inhalt! Schließlich hast du eine Fragestellung, die du beantworten willst. Ziehe deshalb nach jedem Kapitel ein Resümee und frage dich, ob dein erarbeiteter Inhalt wirklich wichtig und aussagekräftig ist. Wenn nicht, kürze ihn ein.

9. Vertritt deinen Standpunkt

Beim Masterarbeit schreiben geht es nicht nur darum, neue Thesen zu formulieren. Du brauchst auch ganz klare Argumente, um deinen Standpunkt zu untermauern. Und dafür brauchst du selbstverständlich auch Beleg und Quellen.

10. Nimm Hilfe an

Auch wenn du voll im Thema und in Orthografie ein absoluter Pro bist: Vier Augen sehen immer mehr als zwei! Zumal man irgendwann einfach betriebsblind ist und gewisse Dinge nicht mehr wahrnimmt. Lass deine Masterarbeit deshalb vor der Abgabe unbedingt noch mal gegenlesen. Vielleicht kannst du so auch letzte Logiklücken schließen oder unnötige Abzüge vermeiden.

Diplomarbeit schreiben: Die Checkliste

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Ob Bachelorarbeit, Masterarbeit, Staatsexamen oder Diplomarbeit – es spielt keine Rolle, wie die Abschlussarbeit heißt. Sie ist eine große Herausforderung für jeden Studierenden und das Ende eines anstrengenden Studiums. Auch wenn sie auf dich vielleicht einschüchternd wirkt, mit der richtigen Vorbereitung ist das Diplomarbeit schreiben kein Problem. Hier kommt die ultimative Checkliste für dich!

Die Grundlagen beim Diplomarbeit schreiben

Du solltest bei der Diplomarbeit nicht einfach planlos drauflos schreiben. Bevor es losgeht, brauchst du die entsprechende Vorarbeit und Basis. Du solltest dir vorab genügend Zeit nehmen und in Ruhe überlegen, worüber du schreiben willst. Schließlich wirst du dich mit dem Thema einige Wochen lang befassen.

Damit du das Diplomarbeit schreiben nicht Ewigkeiten vor dir her schiebst, gibt es zum Glück Deadlines und Fristen, die eingehalten werden müssen. Auch, wenn es viel Druck ist, kann er am Ende hilfreich für dich sein und dir dabei helfen, nicht den Fokus zu verlieren. Informiere dich vorab trotzdem, welche formalen Vorgaben etc. in der Prüfungsordnung deiner Hochschule stehen, damit es am Ende keine böse Überraschung gibt.

Das Thema deiner Diplomarbeit

Worüber schreiben? Mit dem richtigen Thema steht und fällt deine Diplomarbeit. Um das richtige Thema zu finden, solltest du deshalb nach dem Ausschlussprinzip vorgehen: Welche Themen kommen für dich überhaupt nicht infrage? Welche interessieren dich persönlich nicht? Nur ein Thema, das du selbst spannend und herausfordernd findest, wird dich auch über einen längeren Zeitraum motivieren

Entscheidend ist auch, welchen Zweck du mit deiner Diplomarbeit verfolgst. Denn je nachdem kann dein Thema Einfluss darauf haben.

  • Das richtige Thema kann deine späteren Berufschancen deutlich erhöhen. Vor allem dann, wenn sich Firmen mit diesem Gebiet beschaffen, die du dich auch zukünftigen Arbeitgeber vorstellen könntest.
  • Mit dem richtigen Thema kannst du dir aber auch einen Namen machen und dich wissenschaftlich profilieren. Zum Beispiel, wenn du mit deiner Diplomarbeit eine Forschungslücke schließt oder eine neue Methode zur Untersuchung entwickelst.

Wichtig ist, dass du die Ausformulierung deines Themas ganz genau mit einem Experten besprichst. Das kann dein Professor sein oder euch eine externe Person, die Ahnung von der entsprechenden Materie hat. Denn du bei der Formulierung des Themas kommt es oft schon auf Kleinigkeiten an. Befasse dich vor allem mit folgenden Fragen, bevor du dich final entscheidest:

  • Ist das Thema für eine Diplomarbeit zu breit gefächert oder vielleicht sogar zu eng gefasst?
  • Besteht die Gefahr, dass du während deiner Recherche beim Diplomarbeit schreiben auf Forschungsprobleme stößt, die du als Student nicht lösen kannst?
  • Gibt es auf dem Gebiet schon zu viele Forschungen und wenig Raum für neue Erkenntnisse?

Literaturrecherche zur Themenfindung

Die richtige Themenfindung basiert nicht nur auf einem Gefühl. Nimm dir bewusst die Zeit, unterschiedlichste Forschungsliteratur zu durchstöbern. Das hilft dir nicht nur dabei, ein besseres Gefühl zu entwickeln, sondern dich auch schon in die Thematik einzuarbeiten. Mach dir am besten Notizen, was du in welcher Literatur gelesen hast. Das vereinfacht es im Nachhinein, dich zu entscheiden oder hilft dir, wenn du zu einem späteren Zeitpunkt beim Diplomarbeit schreiben mit diesem Thema konfrontiert wirst.

Generell sollte dein Thema so gut formuliert sein, dass du es auch einem Laien in maximal drei Sätzen erklären kannst. Auch für dich selbst ist das ein guter Test, ob deine Themenformulierung auf den Punkt ist und du dich im richtigen Rahmen bewegst.

Viele haben mit den ersten Steps beim Diplomarbeit schreiben die größten Probleme. Oder sie bekommen später Schwierigkeiten, wenn sie merken, dass ihr Thema nicht gut gewählt war. Motivationslöcher sind im Verlaufe einer Abschlussarbeit vollkommen normal. Dennoch legst du mit dem richtigen Thema einen wichtigen Grundstein für deine Diplomarbeit und hilfst dir selbst dabei, motiviert zu bleiben.

Doktortitel: Die wissenschaftliche Dissertation

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Der Doktortitel, eine der höchsten Auszeichnungen, stellt hohe Anforderungen. Für alle, die sich noch nicht sicher sind, was eine Dissertation ist: Wir klären euch auf!

Grundsätzlich geht es bei der Dissertation darum, dass ihr die Doktorwürde erlangt. Den gesamten Weg dorthin nennt man Promotion, inklusive der schriftlichen Abschlussarbeit, der mündlichen Prüfung und Verteidigung. Die Dissertation macht den Hauptpart aus und ist dementsprechend anspruchsvoll.

Ziele einer Dissertation

Die Dissertation ist nicht einfach nur eine lange, schriftliche Arbeit. Sie hat hohe Anforderungen und wird am Ende im besten Fall mit dem Prädikat „summa cum laude“ oder „magna cum laude“ ausgezeichnet.

An erster Stelle steht die Wahl des richtigen Themas. Es kann einen wirtschaftlichen Hintergrund haben oder vom Lehrstuhl eurer Hochschule inspiriert sein. Ihr könnt euch aber auch selbst für eine Themenstellung entscheiden. Letzteres müsst ihr allerdings mit eurer Fakultät absprechen. Bevor ihr euch dann wirklich auf ein Thema festlegt, betreibt eine umfangreiche Literaturrecherche, damit ihr auch die richtige Wahl trefft.

Auch bei der Sprache eurer Dissertation solltet ihr auf entsprechende Fachbegriffe zurückgreifen und sie auf höchstem Niveau verfassen. Wenn ihr euch bezüglich eures Schreibstils oder der Ausdrucksweise unsicher seid, holt euch Unterstützung oder wendet euch zum Beispiel an Lektoren, die auf Dissertationen spezialisiert sind.

Was macht eine Arbeit wissenschaftlich?

Alle reden immer von der Wissenschaftlichkeit einer Arbeit bzw. Dissertation, aber was bedeutet das eigentlich? Nach Umberto Eco gibt es vier Faktoren, die dafür entscheidend sind und diese Bezeichnung rechtfertigen:

  • Der Gegenstand der Arbeit ist so klar umrissen, dass ihn auch Dritte erkennen.
  • Der Gegenstand enthält neue Erkenntnisse oder betrachtet diese aus einem neuen Blickwinkel.
  • Die Arbeit ist hilfreich und nutzvoll.
  • Die Arbeit ermöglich es, eine Hypothese nachzuprüfen.

Die Herangehensweise an den Anspruch der Dissertation können unterschiedlich sein. Jedoch muss sichergestellt sein, dass sie etwas Neuartiges enthält.

Weitere Bewertungen einer Dissertation

Wie die Dissertation benotet wird, hängt außerdem von den Kriterien eurer jeweiligen Hochschule ab. Dafür gibt es die sogenannte Promotionsordnung. Sie verrät euch mehr über den Anspruch an eure Forschungsarbeit.

Wenn ihr beim Schreiben eurer Dissertation „summa cum Laude“ erreichen wollt, müsst ihr in der Regel folgende Kriterien erfüllen:

  • neuartige Hypothesen, die bisherige Erkenntnisse zusammenfassen, aber auch Neuentwicklungen umfassen, um einen deutlichen Fortschritt zu erzielen
  • ihr seid Erstautor und der wesentliche Teil der Arbeit entstammt eurer Gedanken bzw. Erarbeitung
  • die Dauer eurer Promotion sollte drei Jahre nicht übersteigen

Dies gilt natürlich nicht für alle Dissertationen, gibt aber eine grobe Richtung vor.

Dissertation: Mündliche Prüfung und Veröffentlichung

Den Doktortitel dürft ihr erst führen, wenn ihr eure mündliche Prüfung absolviert und die Dissertation veröffentlicht habt. Ihr könnt eure Dissertation übrigens auch als Monographie oder kumultative Doktorarbeit erarbeiten. Bei Letzterer veröffentlicht ihr zum Teil als Erstautor verfasste Artikel in internationalen Journalen. Bei der Monographie kann dies auch online oder über einen Verlag erfolgen. Je nachdem, welche Karriere ihr danach anstrebt.

Um es zusammenzufassen: Das Dissertation schreiben ermöglicht euch das Erlangen der Doktorwürde und stellt eine eigenständige Forschungsarbeit auf hohem Niveau dar. Neben der mündlichen Prüfung und Publikation macht die den größten Teil der Promotion aus.

Obwohl es mehrere Möglichkeiten gibt, um den Doktortitel zu erreichen, ist das Ergebnis am Ende immer gleich. Ihr müsst für euch selbst – und in Abhängigkeit von eurer Fakultät – entscheiden, welchen Weg ihr genau nehmen wollt.

Masterarbeit im Unternehmen schreiben: So geht’s

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Kurz vor Ende des Studiums wird es noch mal heftig: Die Masterarbeit steht an. Deine Eintrittskarte in die Berufswelt und zugleich das letzte Kapitel deines Studiums. Schon mal daran gedacht, deine Masterarbeit im Unternehmen zu schreiben? Wir verraten dir, welche Vorteile das hat.

Masterarbeit im Unternehmen: Die richtige Wahl

Wenn du keine Lust auf ein eher theoretisches Thema hast, dann kann dir das Masterarbeit schreiben im Unternehmen genügend Inspiration und Futter liefern. Viele Hochschulen wissen diese Form der Abschlussarbeit inzwischen sehr zu schätzen.

Der wichtigste und erste Schritt, bevor es losgehen kann, ist ein passendes Unternehmen zu finden. Nutze dafür am besten Anzeigen im Web, frag bei Freunden nach oder nutze Jobmessen in deiner Region, um mit Unternehmen in Kontakt zu kommen. In vielen Unis gibt es am schwarzen Brett auch Aushänge.

Hast du ein Unternehmen gefunden, das für deine Masterarbeit passt, solltest du einen weiteren Check machen:

  • Hat das Unternehmen bereits andere Masterarbeiten betreut?
  • Ist sichergestellt, dass du während der gesamten Zeit umfassend unterstützt wirst?
  • Kannst du in dem Gebiet arbeiten, das dich interessiert?

Wenn du all diese Fragen mit Ja beantworten kannst, geht es an die Bewerbung. Ganz klassisch mit Anschreiben und Lebenslauf. Hast du das Go, solltest du dich darum kümmern, einen passenden Betreuer zu finden.

Beispiele für eine Masterarbeit im Unternehmen

Du hast keine Ahnung, wie deine Masterarbeit im Unternehmen aussehen soll? Und welcher Fragestellung du dich widmen könntest? Hier ein wenig Inspiration: Wer Medienwissenschaft studiert, ist sicher gut im Marketingbereich aufgehoben und kann sich in seiner Masterarbeit beispielsweise mit einer neuen Marketingstrategie befassen. Nach dem theoretischen Teil geht es an die mögliche Umsetzung einer solchen Strategie. Du kannst die Theorie damit perfekt in die Praxis umsetzen, was dir letztlich auch beim Schreiben deiner Masterarbeit hilft.

Außerdem wirst du feste Tage haben, an denen du im Unternehmen sein musst. Das hilft dir dabei, nicht die Motivation und den Fokus zu verlieren. Und: Du kannst dich immer mit Mitarbeitern des Unternehmens austauschen und so frischen Wind in deine Gedanken bringen.

Masterarbeit im Unternehmen: Die Vorteile

Es gibt viele Gründe, warum sich eine Masterarbeit im Unternehmen lohnt. Der praktische Bezug zu deinem Thema hilft dir nicht nur dabei, dranzubleiben, sondern macht es dir auch einfacher, dich in die Sache reinzudenken. Vor allem, wenn du am Ende eine tatsächlich rentable Lösung oder Strategie erarbeitet hast.

Das ist aber nicht alles. Du hast auch die Möglichkeit, Gehalt zu bekommen und im Idealfall machst du dich so gut, dass das Unternehmen dich später einstellt. Deine Masterarbeit kann dir wichtige Türen öffnen. Und selbst wenn nicht: Du knüpfst wichtige Kontakte, sammelst Praxiswissen und erhältst einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen des jeweiligen Unternehmens.

Zum Schluss: Checkliste für deine Masterarbeit im Unternehmen

Damit du den Überblick nicht verlierst, fassen wir hier noch mal alles Wichtige für deine Masterarbeit im Unternehmen zusammen.

  • Prüfe, ob es an deiner Uni erlaubt ist, eine externe Masterarbeit zu schreiben
  • Informiere dich über die entsprechenden Fristen, die du einhalten musst
  • Halte die Augen nach einem passenden Unternehmen offen und bewirb dich ganz formell
  • Wenn du die Chance dazu hast – mache vorab ein Praktikum, um einen besseren Einblick in das Unternehmen zu gewinnen
  • Such dir passende Betreuer, die dich bei deiner Masterarbeit unterstützen und definiere von Anfang an ganz klar die Anforderungen

Unabhängig davon solltest frühzeitig klären, wie du während deiner Masterarbeit im Unternehmen mit sensiblen Daten umgehen sollst.

Beachtest du all diese Punkte, fehlt eigentlich nur noch die entscheidende Fragestellung bzw. das richtige Thema, damit du richtig einarbeiten kannst. Sollte die Masterarbeit im Unternehmen für dich infrage kommen, kümmere dich frühzeitig um alles Bürokratische, damit du diese Möglichkeit nicht verpasst.

So findest du das passende Thema für deine Bachelorarbeit

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Dein Studium ist fast vorbei, wäre da nicht noch eine Kleinigkeit namens Bachelorarbeit. Falls du für diese noch kein Thema gefunden hast, haben wir für dich sieben Tipps, wie du eines findest, das dir die Arbeit erleichtert

Die Bachelorarbeit steht und fällt mit dem richtigen Thema


1. Lass dich inspirieren

Du hast schon ein grobes Thema für deine Bachelorarbeit im Kopf, aber noch keine finale Fragestellung formuliert? Dann nimm dir Zeit, recherchiere in Bibliotheken oder im Internet, bis du ein Thema findest, das dich vollends packt. Das richtige Thema ist der Grundbaustein für deine Arbeit und deshalb extrem wichtig.

2. Wirf einen Blick in alte Aufzeichnungen

In deinen ersten Semestern hast du zwar noch nicht mal ansatzweise an deine Bachelorarbeit gedacht, aber es ist gut möglich, dass in deinen Notizen etwas dabei ist, das dir beim Finden eines Themas hilft. Wirf also ruhig einen Blick in alte Seminarunterlagen und schau, ob du etwas Hilfreiches findest.

3. Sprich mit einem passenden Dozenten

Ebenfalls hilfreich kann es sein, wenn du dir einen Dozenten suchst, der sich in dem Bereich ausfällt, den deine Bachelorarbeit anschneiden soll. So kann er dich am besten dabei unterstützen, eine mögliche Fragestellung zu finden und zu formulieren. Manchmal reichen einfach schon ein paar Gedanken eines Externen, um dich auf den richtigen Weg zu bringen.

4. Besuche Workshops zu Bachelorarbeiten

Wenn du dich allein überhaupt nicht aufraffen kannst, schau doch mal ob, ob deine Universität Workshops rund um die Bachelorarbeit anbietet. Du solltest allerdings nicht zu lange damit warten, denn die Nachfrage ist meist groß. Sollte es keinen passenden Kurs geben, kannst du auch einen für das Schreiben einer Hausarbeit besuchen. Beide Arbeiten unterscheiden sich zwar vom Umfang, ähneln sich aber von der Struktur.

Bachelorarbeit: Der Blick über den Tellerrand


5. Mach ein Praktikum

Eine weitere Möglichkeit, Inspiration für das Thema deiner Bachelorarbeit zu finden, kann ein Praktikum bei einem Unternehmen sein. Du bekommst Einblick in den Unternehmensalltag und kannst dich vielleicht auf einen Bereich konzentrieren, indem neue Erkenntnisse gebraucht werden. Im besten Fall wird deine Bachelorarbeit sogar vergütet. Frag am besten bei deiner Uni nach, ob diese Möglichkeit für dich besteht.

6. Frag im Freundeskreis nach

Wenn du den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr siehst, dann wende dich am besten auch an deine Freunde. Vielleicht haben sie Ideen, an die du vorher noch gar nicht gedacht hast. Oder ihr brainstormt gemeinsam, um ein für dich passendes Thema zu finden. Inspirieren wird dich das Ganze auf jeden Fall.

7. Erstelle eine Mind-Map

Wenn du schon beim Brainstormen bist, dann erstelle doch einfach eine Mind-Map, um deine Gedanken zu sortieren. Diese Vorgehensweise kann voll thematischer Inspiration stecken und dir neue Ideen und Fragestellungen für deine Bachelorarbeit aufzeigen.

So zitierst du richtig in deiner Bachelorarbeit

Inhaltsverzeichnis:

Wenn es um deine Bachelorarbeit geht, spielen Zitate eine unheimlich wichtige Rolle. Sie belegen nicht nur deine aufgestellten Thesen, sie zeigen auch, wie gut deine Recherchearbeit ist. Fremdes Gedankengut in deinen Text einfließen zu lassen, ist allerdings mit einigen Tücken verbunden. – denn schnell können sie als Plagiat entlarvt werden. Wir verraten dir, wobei es beim Zitieren in der Bachelorarbeit ankommt.

So findest du das richtige Zitat für die Bachelorarbeit

Wenn du dich für das richtige Zitat in deiner Bachelorarbeit entscheidest, kannst du den jeweiligen Sachverhalt untermauern und belegen. Wichtig ist, dass du dafür eine Textpassage wählst, die den Aspekt gut auf den Punkt bringt. Dafür brauchst du die entsprechende Literatur und die richtige Quelle. Dabei solltest du nicht nur aktuelle Literatur, sondern auch ältere Quellen heranziehen. Beide Bereiche sind wichtig. Du solltest den Fokus aber vorrangig auf aktuelle Entwicklungen und Trends legen.

Direkte und indirekte Zitate in der Bachelorarbeit

Beim Zitieren in der Bachelorarbeit gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

  • Direkte Zitate und
  • Indirekte Zitate

Beim direkten Zitat übernimmst du den jeweiligen Abschnitt Wort für Wort (auch kursive oder fettgedruckte Partien) und fügst ihn an der richtigen Stelle in deiner Bachelorarbeit ein. Alles muss dabei in originaler Form belassen werden, es darf sich nichts unterscheiden.

Beim indirekten Zitate nimmst du nur Bezug zur jeweiligen Quelle und gibst den Inhalt lediglich sinngemäß wieder. Dafür kannst du das Zitat in deinen eigenen Worten umschreiben.

Bei beiden Zitatarten darf die Nennung des Autors, der Quelle und der entsprechenden Seitenzahl nicht fehlen. Wichtig zu wissen: Jede Universität/Hochschule hat eigene Regeln bezüglich der Zitierweise. Es gibt die amerikanische und die deutsche Zitierweise. Informiere dich vorab, welche von deiner Hochschule und in deinem Fachbereich gewünscht ist.

Das Lektorat deiner Bachelorarbeit

Bevor du deine Bachelorarbeit drucken und binden lässt, solltest du sie einer letzten Prüfung unterziehen. Dabei geht es nicht nur darum, Zitate und deren Quellen zu überprüfen, sondern auch formale Fehler auszumerzen. Plane für diesen letzten Schritt genügend Zeit ein, denn er ist unheimlich wichtig.