Die teuersten Uni-Städte im Vergleich

Das Studentenleben ist nicht gerade billig. Schon gar nicht, wenn man fernab der Heimat den Hörsaal besucht und nicht den Luxus hat, im Hotel Mama unterzukommen. Eine neue Studie offenbart jetzt, in welchen deutschen Städten Studenten miet-technisch besonders tief in die Tasche greifen müssen.

Dafür wurden mehr als 19.000 Studenten befragt. Und zwar nicht nur zu ihren monatlichen Kosten, sondern auch zu ihrer aktuellen Wohnsituation.

München vs. Leipzig

Auf Platz 1 der teuersten Uni-Städte landet, wenig überraschend, München. Hier kostet der Quadratmeter im Durchschnitt 18,20 Euro! Damit werden pro Kopf 406,49 Euro für die monatliche Warmmiete fällig, was ein beachtliches Sümmchen ist. Direkt dahinter liegt Stuttgart. Mit 336,39 Euro Warmmiete/Person und 16,28 Euro Warmmiete/Fläche studiert es sich hier trotz allem etwas günstiger als in der bayrischen Hauptstadt.

Dresden, die Heimat des Studentendruckportals, findet sich auf Rang 22 wieder. Mit 270,30 Euro Warmmiete pro Person wohnt und studiert man hier deutlich angenehmer als in München oder Hamburg. Der Quadratmeter-Preis liegt aber, wie auch in Dortmund und Magdeburg, dennoch über 10 Euro. Toppen kann das nur Leipzig, auf Platz 25. Studenten zahlen hier im Schnitt 280 Euro pro Monat und 9,54 Euro pro Quadratmeter.

Diplomarbeit günstig drucken lassen

Wer es nicht ganz so gut getroffen und ein eher knappes Budget hat, dem kommt unser günstiger Service entgegen. Ob Diplomarbeit drucken oder Abschlussarbeit binden lassen – wir bieten jedem Studenten einen guten Preis. Und dabei spielt es absolut keine Rolle, ob in Köln oder Aachen studiert wird. Online kann jeder seine Arbeit in Auftrag geben.

Übrigens: Die Studie hat auch offenbart, welche Wohnformen am beliebtesten sind. Wohngemeinschaften (32 %) liegen nur knapp vor der eigenen Wohnung (31 %). 21 % leben noch bei den Eltern bzw. Verwandten, im Studentenwohnheim kommen knapp 13 % unter.

Bildquelle: flickr.com – niko3518

Vom Student zum Multimilliardär – Facebook wird 10!

Happy Birthday, Facebook! Kaum zu glauben, aber das weltweit bekannteste Social Network feiert heute seine erste Dekade. Vor zehn Jahren, also 2004, kam dem gerade mal 18-jährigen Studenten Mark die Idee zu einer Art digitalem Jahrbuch für Harvard. Er stellte die Seite thefacebook.com online und schuf eine Gemeinschaft für seine Uni.

Heute, 2014, ist facebook.com eine Gemeinschaft für immerhin ein Drittel der Weltbevölkerung und nicht mehr wegzudenken.

Milliardenfach vernetzt

Aktuell zählt Facebook gut 1,23 Milliarden Nutzer. Ähnlich gut sieht es zahlentechnisch auf Zuckerbergs Konto aus: 22 Milliarden Euro soll der Jungunternehmer auf der hohen Kante haben. Mit nur 28 ist der eher bescheidene Ex-Student damit Multimilliardär.

Dafür musste er nicht mal sein Studium beenden, eine Diplomarbeiten schreiben oder drucken lassen. Er hat sich 2006 einfach ohne Abschluss exmatrikulieren lassen und ist heute Chef von mehr als 3.500 Angestellten. Tendenz steigend.

Die Schattenseite des Ruhms

Dennoch hat Facebook in den vergangenen zehn Jahren nicht nur Schönes erlebt. Das soziale Netzwerk stand immer wieder in der Kritik, wurde mit „The Social Network“ sogar in einem Film thematisiert. Mark Zuckerberg selbst kam darin wenig gut weg. Und auch ehemalige Weggefährten sprechen nicht unbedingt positiv von ihm. Mit Rechtsstreitigkeiten, Auseinandersetzungen mit Verbraucherschützern und dem wunden Punkt „Datenschutz“ schafft er es immer wieder in die Medien.

Erfolgreicher denn je

Dem Erfolg von Facebook tut das aber keinen Abbruch. Und man kann sagen was man will – Zuckerberg hat praktisch aus dem Nichts heraus ein gigantisches Unternehmen aufgebaut. Eines, das selbst an der Börse einen Wert von 150 Milliarden Dollar hat und mit Vorliebe kleine Start-ups wie Instagram aufkauft.

Auch, wenn Mark Zuckerberg es ohne Studienabschluss zu etwas gebracht hat: Mit der Geschichte von Facebook hätte er seine Diplomarbeit locker füllen können!

Bildquelle: flickr.com – Mehfuz Hossain

Abschlussarbeit und Abschlussprüfung im Handumdrehen

Sicherlich habt ihr euch schon gefragt, wie ihr eine gute Note in eurer Studienabschlussprüfung bekommen könnt. Die glasklare Antwort: natürlich viel und noch mehr lernen. Aber es gibt viele verschiedene Materialien und Methoden, die das effektive Lernen begünstigen. Eine Alternative sind z. B. Onlinekurse, die jedem offen lassen, wann und wo er lernt. Örtliche Flexibilität, individuelle Zeiteinteilung und die günstigen Preise sind einige Vorteile von Onlinekursen. Außerdem bestätigen Untersuchungen von Fletcher (1999), Kulik (1994), Willett und Yamashita & Anderson (1983), dass Lernende mehr durch computerbasierte als durch traditionelle Unterrichtsmethoden lernen. Inzwischen lässt sich im Internet entsprechend eine reiche Auswahl an Onlinekursen finden. Aber es gibt nicht viele auf Video basierende E-Learning Modelle, die gleichzeitig gute Erklärungen und Qualität anbieten.

Onlinekurse zur Vorbereitung auf die Studienabschlussprüfung

Eine empfehlenswerte Plattform ist z.B. Lecturio.de. Unabhängig davon, ob ihr euch nun für die Studienabschlussarbeit oder Studienabschlussprüfung im Bereich Wirtschaft, IT, Jura oder Medizin vorbereiten wollt – Lecturio, eine Video E-Learning Plattform, bietet E-Vorlesungen und E-Vorträgen zu diversen Themen und Studienfächern. Top- Professoren und Dozenten referieren in über 4.000 Kursen über ihre Spezialthemen, neben den oben genannten zusätzlich auch in den Bereichen Rechnungswesen, Sprachen, Gesundheit und Freizeit.

Speziell zu unserem Thema passen zum Beispiel Kurse im Rahmen einer Bachelor- oder Abschlussarbeit, wie etwa „Wissenschaftliches Arbeiten mit Word“ oder „Inhaltsverzeichnis mit Word erstellen“.

Lernen mit Lecturio

Mit Lecturio könnt ihr ganz einfach lernen, wann und wo ihr wollt. Dank der neuen App sind die Inhalte auch für den mobilen Zugriff optimiert und auf Tablet oder Handy jederzeit griffbereit. Anhand der Lernkontrollfragen können die Teilnehmer jederzeit ihr Wissen testen.

Ihr könnt Lecturio einfach mal ausprobieren. In jeden Kurs kann man kostenlos reinschnuppern, den Dozent und das System kennenlernen. Wir zumindest sind überzeugt, dass Lecturio durch sein breitgefächertes Angebot und vielen Studenten zu besseren Noten verhelfen kann. Laut dem Arbeitsbericht des Wissenschaftsrats aus dem Jahr 2012 werden nur ca. zwei Prozent aller Staatsexamen in Rechtswissenschaften mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen. In der Fachrichtung allgemeine Human Medizin sind es nur knapp fünf Prozent, die ihr Studium mit der Note „sehr gut“ beenden. Da ist auf alle Fälle noch Luft nach oben

Quellen:

http://www.sueddeutsche.de/bildung/bericht-des-wissenschaftsrates-deutsche-hochschulen-vergeben-zu-viele-gute-noten-1.1519607

http://www.kineo.com/resources/new-to-elearning/the-benefits-of-elearning

EBA51: Das All-Inclusive-Containerdorf für Studenten

Es herrscht akuter Wohnungsmangel in Berlin. Die Wohnheime sind voll, die Mieten teuer. Das bekommen besonders Tausende Studenten zu spüren, die in der Hauptstadt ein Dach über dem Kopf suchen. Unternehmer und Investor Jörg Duske reagiert darauf und baut ein Containerdorf für die Master und Bachelors von morgen.

Dafür hat er ein großes Grundstück in Berlin-Plänterwald gekauft, gut erreichbar mit Bus und S-Bahn, und 13,5 Millionen Euro aus eigener Tasche investiert, um Schiffscontainer bewohnbar zu machen. Das Bauprojekt namens EBA51 (die Abkürzung für Eichbuschallee 51) klingt zwar abgedreht, funktioniert in anderen Ländern aber bereits erfolgreich. In Holland zum Beispiel. In Amsterdam befindet sich das bislang größte Studentendorf dieser Art und bietet 1000 Container-Wohnungen, die komplett belegt sind.

Auch in Berlin sind die ersten Studenten und damit Tester schon eingezogen. Im April 2014 soll der Bau dann komplett abgeschlossen sein. Mit 411 Containern samt Duschbad, Küche, Wohn- und Schlafzimmer. Auch Individualität kann ausgelebt werden: Container lassen sich zusammenlegen, sodass Wohngemeinschaften möglich sind. Die Mindestmietdauer liegt bei sechs Monaten.

Single, Double oder Triple?

Egal, ob Single (ca 26 qm), Double (ca 52 qm) oder Triple Container (ca 78 qm): Das trendige Wohnen mit Öko-Faktor hat seinen Preis. Wer einen möblierten Container beziehen will, muss monatlich 349 Euro hinlegen. Für 399 Euro gibt es auch noch einen Balkon oder eine Terrasse. Sämtliche Nebenkosten für Wasser, Heizung oder Strom sind in diesem Betrag schon enthalten.

Und im „Dorf“ wird natürlich noch einiges mehr geboten: Grillplätze, Urban Gardening, Pool, Volleyballfeld, eine Profi-Gemeinschaftsküche, ein Party-Waschsalon oder eine Werkstatt für Fahrräder sorgen für Entertainment. Eine Internet-Flat ist im Preis ebenso mit drin. Wer online seine Bachelorarbeit oder Diplomarbeit drucken lassen möchte, kann das also problemlos tun. Auch vom Container aus.

Container vs. Wohnheim

Preislich liegen die Wohn-Kästen deutlich über dem Wohnraum in Studentenheimen. Nur fehlt es dort eben an Plätzen und die Wartezeiten sind lang. Private Anbieter haben damit einen großen Vorteil und können dementsprechend mehr verlangen. Wen das nicht stört, für den ist das Studentendorf Plänterwald sicher eine interessante Alternative.

Auf der Internetseite von EBA51 können sich interessierte Studenten für den nächsten Bauabschnitt zum Sommersemester 2014 vormerken lassen. Der Bewerbungsandrang ist allerdings groß.

Bildquelle: flickr.com – Futurberlin

Bindungsangst? Softcover vs. Hardcover

Es gleicht einem Kampf der Giganten, wenn zwei der beliebtesten Bindungen überhaupt aufeinander treffen: das Softcover und das Hardcover. Weichei vs. harter Kerl könnte man sie auch nennen, das wäre allerdings zu vorschnell geurteilt. Im Battle der Bindungen werden die beiden zwar sicher niemals Freunde, zu hoch ist der Druck, aber das müssen sie auch gar nicht. Soft- und Hardcover haben nämlich jeweils ihre ganz eigenen Vorzüge.

Während das Hardcover eher eine sehr klassische und edle Klebebindung aus festem Karton ist, eignet sich die Softcover-Bindung für alle, die es etwas moderner, anschmiegsamer und vor allem bunter mögen. Denn mit einem Softcover erinnert die Abschluss- oder Diplomarbeit eher an ein Magazin und bekommt so einen deutlich markanteren, auffälligeren Look.

Und was noch besser ist: Ihr könnt sogar das Cover individuell gestalten. Ganz nach euren Vorstellungen und passend zum jeweiligen Inhalt.

Die harten (und weichen) Fakten im Überblick

Softcover Hardcover
Format DIN A4, DIN A5 DIN A4
Farbe Individuell nach Wunsch Schwarz, Blau, Rot
Einband Flexibler Karton
matt/glänzend
Fester Karton
Lederstruktur
Papier-Stärke 80 – 120g/m² 80 – 120g/m²
Vorteil Flexibel, leicht transportabel Hochwertig, langlebig, stabil

Die Softcover-Bindung ist eine Klebebindung, die dem Hardcover qualitativ in nichts nachsteht. Sie wird auch als Paperbackbindung bezeichnet und ist ideal für Masterarbeiten, Dissertationen oder eigene Erinnerungen, die formschön festgehalten werden sollen. Ein Umschlag mit matter oder glänzender Schutzfolie umfasst einen Innenteil, für den verschiedene Papier-Stärken verwendet werden können.

Die Hardcover-Bindung hingegen ist etwas steifer, hält dafür aber auch einiges aus. Sie ist perfekt für alle, die Eindruck machen und ihre Abschlussarbeit beispielsweise mit einer Prägung versehen lassen wollen. Gepaart mit allem, was Haptiker so mögen, ist sie „die Professionelle“ unter den Bindungen und deshalb besonders bei Professoren gern gesehen.

Softcover oder Hardcover – wer gewinnt?

Schwer, hier einen Sieger zu ermitteln. Beide Bindungen kämpfen mit harten Bandagen und sind gut ausgestattet. Das Softcover eignet sich aber besonders für Individualisten und alle mit einer kreativen Ader. Wer es etwas klassischer und hochwertiger mag, für den ist das Hardcover die richtige Wahl.

„Drum prüfe, wer sich ewig bindet“ könnte man an dieser Stelle noch klugscheißerisch anmerken. Schiller hat es eben schon immer gewusst.