2016 mit dem Studentendruckportal

2016 steht vor der Tür und steckt voll neuer Möglichkeiten. Eines ändert sich im neuen Jahr allerdings nicht: Das Studentendruckportal ist weiterhin euer Ansprechpartner für das Drucken und Binden von Diplomarbeiten, Abschlussarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen oder weiteren Abschlussarbeiten. Und das zum kleinen Preis.

Diplomarbeit drucken – in bester Qualität

Für das Drucken und Binden eurer Diplomarbeit verwenden wir nur qualitativ hochwertiges Papier und setzen auf modernste Druckmaschinen. Unsere Kunden kommen aus ganz Europa. Bisherige Bewertungen zeigen, dass sie sehr zufrieden sind und unsere hohen Qualitätsansprüche berechtigt sind.

Studenten können bei uns ihre Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Masterarbeit, Dissertation oder sonstige Abschlussarbeiten drucken und binden lassen. Wir bieten euch Heißleimbindungen, Metallringbindung, Plots/Poster, Drucke ohne Bindung oder auch Broschüren an. Ganz gleich, ob ihr in Berlin, Hamburg, Leipzig, Dresden, München oder Wien studiert – bei uns könnt ihr rund um die Uhr bestellen. Natürlich auch, wenn ihr keine Studenten seid.

Günstige Preise, schneller Service

Auch 2016 bieten wir euch studentenfreundliche Preise und achten darauf, dass ihr bei uns ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bekommt. Eure Aufträge werden bei uns auf Wunsch innerhalb von 24 Stunden gefertigt (wenn ihr bei Selbstabholung „Express“ wählt). Wir liefern auch gern innerhalb von 24h (Express).

Ihr erhaltet bei uns einen Kundenservice, der keine Wünsche offen lässt. Bei Fragen oder Sonderwünschen könnt ihr uns jederzeit eine E-Mail schreiben oder die Option eines Rückrufes wählen. Wir melden uns dann schnellstmöglich bei euch.

Das Team vom Studentendruckportal wünscht euch ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016!

Es tut sich was beim BAföG … oder nicht?

Gute Nachrichten für alle BAföG-Empfänger: Ab Herbst 2016 soll die Förderung endlich um sieben Prozent steigen. Sowohl Schüler als auch Studenten können sich dann über mehr Geld freuen. Das hat zumindest der Bundestag gestern entschieden, als er der längst überfälligen BAföG-Reform zugestimmt hat.

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Auch beim Kooperationsverbot von Bund und Ländern in der Wissenschaft könnte sich etwas tun: Der Bund soll künftig dauerhaft Projekte an Hochschulen finanzieren dürfen. Zumindest dann, wenn sie eine „überregionale Bedeutung“ haben. Bevor das wirklich passiert, muss der Bundesrat dies und die Bafög-Reform allerdings endgültig verabschieden.

Bye-bye, „Bafög-Lücke“?

Zwischen Bachelorarbeit und Masterstudium klafft für viele Studenten die sogenannte „Bafög-Lücke“. Diese wird ab dem kommenden Herbst geschlossen. Die Bedarfssätze steigen um sieben Prozent, wer nicht bei den Eltern wohnt, erhält 250 anstatt 224 Euro. Der maximale Fördersatz erhöht sich von 670 auf 735 Euro. Und auch dazuverdient werden kann mehr: 450 Euro im Monat sind dann erlaubt.

Klingt erst mal alles schön, ist aber noch Zukunftsmusik. Denn dass all das nicht sofort passiert, sondern noch zwei Jahre dauert, wird scharf kritisiert. Besonders CDU und Die Grünen fordern, dass das BAföG direkt angehoben wird. Schüler und Studenten werden vertröstet und müssen mit weiteren „Nullrunden“ leben. Und das ist nur die Spitze des Eisberges.

40.000 Studenten verlieren den BAföG-Anspruch

In den kommenden Jahren werden immer mehr Schüler und Studenten den Anspruch auf BAföG verlieren. Warum, ist ganz einfach: Die Fördersätze und Elternfreibeträge sind seit 2010 unverändert, das Lohnniveau hingegen steigt aber. Demnach gelten immer mehr junge Menschen als förderungsbedürftig, weil ihre Eltern vermeintlich zu viel verdienen. Bis zum Inkrafttreten der Reform 2016 werden wohl 40.000 Studenten ihren Anspruch verlieren.

Auch wenn die neue BAföG-Reform gut klingt – der Weg bis dahin ist noch lang und wird es vielen Studenten schwer machen. Nicht erst nach der Bachelorarbeit, sondern schon lange zuvor.