Abbildungsverzeichnis für Bachelorarbeit in Word erstellen


Im Abbildungsverzeichnis der Bachelorarbeit listet der Studierende alle visuellen Darstellungen wie Bilder, Diagramme, Zeichnungen und Grafiken auf, die er in seinem Werk verwendet. Dieses Verzeichnis ist ein Pendant zum Inhalts- und Literaturverzeichnis und ein weiteres Merkmal für die Qualität einer wissenschaftlichen Arbeit. Abbildungsverzeichnisse dienen dazu, die

  • komplexe Struktur von Bachelorarbeiten abzubilden
  • Quellen der Abbildungen nachzuweisen
  • Argumente des Fließtextes nachvollziehbarer zu machen

Mit einem Blick in das Verzeichnis erkennen die Leser, welche Bilder, Grafiken und andere Abbildungen im Textvorkommen. Sie verschaffen sich damit einen Überblick über alle visuellen Darstellungen, ohne die gesamte wissenschaftliche Arbeit durchzublättern.

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Aufbau und Richtlinien zu Abbildungsverzeichnissen beachten

Mit Microsoft Word können Sie Abbildungen einfügen, individuell beschriften und das Abbildungsverzeichnis Ihrer Bachelorarbeit erstellen. In diesem Verzeichnis wird jede im Text vorkommende bildliche Darstellung mit Nummerierung, Überschrift und Seitenzahl aufgelistet. Für die Frage, ob in den Abbildungsverzeichnissen nur die Titel oder auch die Quellen der Abbildungen anzuführen sind, gibt es keine allgemeine Antwort. Hierfür sind die Richtlinien der zuständigen Hochschule und Fachrichtung entscheidend. Der Aufbau eines Abbildungsverzeichnisses sieht so aus:

  • Abbildung 1: Überschrift Seite
  • Abbildung 2: Überschrift Seite
  • Abbildung 3: Überschrift Seite
  • Abbildung 4: Überschrift Seite

Die Hochschulen und Fachinstitute legen regelmäßig fest, ob Studierende in den Bachelorarbeiten Abbildungsverzeichnisse einfügen müssen und welche formalen Richtlinien sie dabei beachten sollen. Diese Vorgaben können je nach Studiengang und Fachdisziplin variieren. Im Zweifelsfall sollten Studenten Abbildungsverzeichnisse erstellen, um ihre gründliche Arbeitsweise zu unterstreichen. Die Abbildungen sind entweder nach dem Literaturverzeichnis oder nach dem Inhaltsverzeichnis aufzulisten.

Warum Abbildungen in Bachelorarbeiten sinnvoll sind

Studien belegen, dass Menschen die aufgenommenen Informationen in verbaler und bildhafter Form verarbeiten. Spricht eine wissenschaftliche Arbeit sowohl den verbalen als auch den visuellen Kanal an, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich der Leser die Fakten merkt und in seinem Gedächtnis speichert.

Abbildungen sind sinnvoll, um komplexe Themen verständlich zu erklären und den Fließtext aufzulockern. Visuelle Darstellungen wie Bilder, Grafiken und Diagramme helfen den Lesern dabei, die Fakten zu verarbeiten und deren Bedeutung besser zu verstehen. Wenn Sie in Ihrer wissenschaftlichen Arbeit mehrere Argumente verwenden, um eine Frage zu beantworten, sind Abbildungen ideale Instrumente, um diese Argumentation zu untermauern. Dies gilt auch dann, wenn Sie eine Hypothese widerlegen. Insgesamt verbessern Abbildungen samt dazugehörigem Verzeichnis das Textverständnis.

Was Studenten bei der Verwendung von Abbildungen berücksichtigen sollten

Wenn Sie Abbildungen in wissenschaftliche Arbeiten einfügen, beachten Sie diese Tipps:

  • Abbildungen mit Textbezug einbauen: Jede Abbildung, die in der Arbeit vorkommt, muss einen Bezug zum Inhalt haben. Verwendet der Studierende Bilder, Grafiken und Diagramme, die mit dem Fließtext in keinem Zusammenhang stehen, schadet dies dem Textverständnis. Abbildungen ohne Textbezug sorgen bei den Lesern für Verwirrung und lenken sie vom eigentlichen Thema ab.

  • Abbildung und Fließtext in Beziehung setzen: Studierende sollten wichtige Schlagworte, die im Text vorkommen, in den Abbildungen ansprechen. Sie fügen in einer geeigneten Textpassage einen Verweis ein, der auf die dazugehörige Abbildung hinweist. Grafiken, Bilder und Diagramme sollten die beschriebenen Fakten näher erklären und keine Inhalte abbilden, die in den schriftlichen Ausführungen nicht erwähnt werden.

  • Quelle nennen: Abbildungen benötigen ebenso wie Textzitate genaue Quellenangaben. Daher müssen Studierende die Quelle jeder Abbildung in der Beschriftung nennen beziehungsweise selbst kreierte Bilder, Grafiken und Diagramme mit dem Zusatz „eigene Darstellung“ versehen.

  • Abbildung beschriften: Im Idealfall beschriften Sie die Abbildungen so, dass sie sich vom Fließtext deutlich abheben. Sie können die Beschriftung rechtsbündig anordnen, eine kleinere Schrift aussuchen und eine andere Schriftart wählen.

Abbildungen der Bachelorarbeit mit Word einfügen, nummerieren und beschriften

Vor dem Erstellen des Abbildungsverzeichnisses sind die Abbildungen mit fortlaufenden Nummern auszustatten und individuell zu beschriften. Die Nummerierung orientiert sich an der Reihenfolge, in der Sie die Bilder, Grafiken und Diagramme in die wissenschaftliche Abschlussarbeit einbauen. Mit anderen Worten: Die erste Abbildung erhält die Nummer eins. In der Beschriftung erfährt der Leser, was auf der bildlichen Darstellung zu sehen ist und aus welcher Quelle sie stammt. Die Überschriften der Abbildungen werden in unveränderter Form in das Abbildungsverzeichnis übernommen, um einheitliche Schreibweisen in Fließtext und Verzeichnis sicherzustellen.

Beim Einfügen, Beschriften und Nummerieren der Abbildungen sind diese Schritte zu beachten:

  • Eine geeignete Stelle finden: In welcher Textstelle die Abbildung erscheinen sollte, hängt vom inhaltlichen Zusammenhang und der Formatierung ab. Im Einzelfall kann es notwendig sein, einen Seitenumbruch vorzunehmen, wenn die Abbildung auf der gewählten Seite keinen Platz mehr findet. Beim Schreiben markieren Sie die Textpassagen, in denen die Abbildungen vorkommen sollen. Die Abbildungen selbst fügen Sie erst in den fertigen Text ein, um nachträgliche Verschiebungen zu verhindern.
  • „Absatz einfügen“ und „Grafik wählen“: Mit diesen zwei Befehlen platzieren Sie die Abbildung an der gewünschten Stelle im Text. Das Programm unterscheidet zwischen Grafik, Form und Diagramm.
  • Abbildung verschieben: Die Abbildung bildet einen eigenständigen Absatz, den Sie über die Kombination „Format“ – „Zeilenumbruch“ – „Oben und unten“ verschieben können.
  • Abbildung beschriften: Um die eingefügte Abbildung zu beschriften, markieren Sie diese Darstellung mit der linken Maustaste, um unter dem Punkt „Verweise“ die Aufgabe „Beschriftung einfügen“ auszuführen. Das Programm zeigt den Begriff „Abbildung“ und die Abbildungsnummer an. Der Titel der Abbildung lässt sich individuell gestalten.
  • Position festlegen: Um die Abbildungsbeschriftung unter der Darstellung zu positionieren, entscheiden Sie sich für den Punkt „unter dem ausgewählten Element“.
  • Format der Nummerierung bestimmen: Im Textverarbeitungsprogramm sind arabische Ziffern als standardmäßiges Zahlenformat vorgesehen. Als alternative Nummerierungsformen können Sie römische Zahlen oder Buchstaben wählen.

Die Erstellung des Abbildungsverzeichnisses mit Word ausführen

Sobald die Abbildungen mit den Beschriftungen eingefügt sind, lässt sich das dazugehörige Verzeichnis mit wenigen Handgriffen erstellen. Dafür markiert der Autor jene Stelle der wissenschaftlichen Arbeit, an der das Verzeichnis aufscheinen soll. Der passende Menüpunkt im Word-Dokument findet sich unter „Verweise“ und lautet „Abbildungsverzeichnis einfügen“. Die Arbeitsschritte funktionieren wie folgt:

  • Es geht ein Fenster auf, das an oberster Stelle eine Seitenansicht als Muster für die Formatierung angibt.

  • Im Kästchen darunter platziert der Autor ein Häckchen, damit das Verzeichnis jene Seitenzahlen anzeigt, auf denen die Abbildungen zu finden sind.

  • Unter dem Kästchen „Seitenzahlen anzeigen“ können Sie das Kästchen „Seitenzahlen rechtsbündig“anklicken. Dieses Häkchen ist die Grundlage dafür, dass der Titel der Darstellung links erscheint und die Seitenzahlen der Abbildungen rechts zu sehen sind.

  • Die nächste Einstellung betrifft den Punkt „Füllzeichen“ (Übergang zwischen dem Titel und der Seitenzahl).

  • Anschließend können Sie das voreingestellte Format übernehmen und die Beschriftungskategorie bestimmen. Die Bezeichnung im Verzeichnis sollte dieselbe Bezeichnung tragen wie die Abbildungsbeschriftung im Text. Üblicherweise ist dies der Begriff „Abbildung“.

  • Mit einem Häckchen im Raster „Kategorie und Nummer“ übernimmt das Textverarbeitungsprogramm die Abbildungsbezeichnung und die dazugehörige Nummer in das Verzeichnis.

  • Sie bestätigen die vorgenommenen Einstellungen, indem Sie den Button „OK“ anklicken. Mit diesem Mausklick sorgen Sie dafür, dass das Verzeichnis an der gewünschten Stelle eingefügt wird.

  • Anpassungen vornehmen: Nach dem Einfügen des Abbildungsverzeichnisses können Sie individuelle Anpassungen vornehmen. Dies betrifft die Punkte Formatierung, Auswahl der Schriftarten und Zeilenumbrüche. Zudem können Sie das Verzeichnis verschieben, den Text löschen und einen neuen Titel einfügen, bevor Sie die endgültige Formatierung vornehmen.

Aktualisierung des Abbildungsverzeichnisses vor dem Druck durchführen

Wenn Sie die Abbildungen nachträglich auf andere Seiten verschieben, müssen Sie das Verzeichnis in Eigeninitiative aktualisieren. Es erfolgt keine automatische Anpassung. Vor dem Drucken und Binden Ihrer Arbeit sollten Sie noch eine Aktualisierung Ihres Abbildungsverzeichnisses vornehmen, um die richtige Wiedergabe der Seitenzahlen sicherzustellen. Dieser Vorgang lässt sich mit wenigen Klicks umsetzen:

  • Verzeichnis mit der Maus markieren (graue Hinterlegung)
  • Auf Verweise klicken und den Punkt „Tabelle aktualisieren“ auswählen

Mit Microsoft Word können Sie das Abbildungsverzeichnis Ihrer Bachelorarbeit leicht gestalten, einfügen, anpassen und aktualisieren. Die Vorbereitungsarbeiten, nämlich das Einfügen, Beschriften und Bearbeiten der Abbildungen, funktionieren ebenfalls über dieses Textverarbeitungsprogramm. Sobald die Verzeichnisse für Inhalt, Literatur und Abbildungen der Endversion entsprechen und die Formatierung abgeschlossen ist, können Sie Ihre Bachelorarbeit drucken und binden lassen.

Verteidigung deiner Bachelorarbeit: Das ist wichtig

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Ob Verteidigung oder Kolloquium: am Ende deiner Bachelorarbeit (nach dem Bachelorarbeit drucken und binden natürlich) steht immer noch die mündliche Verteidigung. Wir verraten dir, worauf du achten musst und wie du dich darauf vorbereiten kannst.

Die Verteidigung deiner Bachelorarbeit

Wenn du die Bachelorarbeit endlich abgegeben hast, hast du den schwersten und zeitaufwändigsten Teil schon hinter dir. So ganz fertig bist du damit aber noch nicht, denn in vielen Studiengängen wird auch noch ein mündlicher Vortrag zu deiner Bachelorarbeit gefordert.

Die sogenannte Verteidigung dauert zwischen 20 und 60 Minuten und verfolgt das Ziel, noch mal einzelne Details zu deiner Arbeit abzufragen. Die Prüfer haben deine Abschlussarbeit bereits gelesen und bewertet (oftmals musst du mindestens ein „ausreichend“ als Bewertung bekommen haben) und können während deiner Verteidigung letzte Fragen stellen.

Falls du dir nicht sicher bist, ob du deine Bachelorarbeit verteidigen musst, sorgt ein Blick in die Studienordnung für Klarheit. Das ist nämlich je nach Studiengang und Hochschule unterschiedlich. Solltest du deine Arbeit verteidigen müssen, dann sieh es als Chance und nutze den Vortrag auch, um selbstsicherer zu werden. Später im Job wird es dir schließlich regelmäßig passieren, dass du Ergebnisse präsentieren musst.

Bachelorarbeit verteidigen: So bereitest du dich vor

Dass du vor der Verteidigung aufgeregt bist, ist vollkommen normal. Trotzdem kannst du dich gut darauf vorbereiten und so sicherstellen, dass du keine unnötigen Punktabzüge bekommst. Kläre deshalb rechtzeitig den Termin ab und nutze unsere Top 5-Tipps:

  1. Übe deine Verteidigung: Sprich deinen Vortrag ruhig mehrfach laut vor – ob vor dir selbst oder vor Freunden und Familie. Du bekommst so nicht nur ein besseres Gefühl für den zeitlichen Umfang, sondern wirst auch sicherer. Du kannst deine Verteidigung auch vor einem Spiegel üben.
  2. Optimiere dein Timing: Reicht die Präsentationszeit für dich aus? Damit du nicht zum Getriebenen der Zeit wirst, solltest du die Vortragszeit vorab mehrfach stoppen. So weißt du, ob du dir beim Sprechen Zeit lassen kannst oder an der ein oder anderen Stelle vielleicht doch besser aufdrehen solltest.
  3. Rede vorab mit deinen Prüfern: Es gibt durchaus Prüfer, die sich ein Handout wünschen oder technisch bestimmte Ansprüche haben. Damit du nicht in ein Fettnäppfchen trittst, solltest du vorab mit ihnen sprechen.
  4. Finde deinen roten Faden: Du musst deinen Vortrag nicht auswendig lernen. Viel sinnvoller ist es, wenn du dir die wichtigsten Begriffe merkst und diese als roten Faden nutzt. Du sprichst so viel freier und sprichst automatisch langsamer. #5 Verlier den roten Faden nicht!
  5. Überleg dir eine gute Struktur: Auch, wenn dein Prüfer deine Arbeit schon kennt – es sind auch Dozenten anwesend, die sie noch nicht kennen. Diese sollen sich ebenso abgeholt fühlen! Geh deinen Vortrag deshalb so lange durch, bis du eine gut nachvollziehbare Struktur gefunden hast.

So läuft die Verteidigung deiner Bachelorarbeit ab

Auch, wenn es als Vortrag verstanden wird – letztlich geht es bei der Verteidigung um ein Gespräch bzw. eine Diskussion. Dabei gibt es zwei Teile:

  • Im ersten Teil führst du in dein Thema ein und erläuterst den Forschungsgegenstand bzw. deine Herangehensweise und natürlich auch das Ergebnis.
  • Im zweiten Teil stellen dir die Prüfer Fragen und fordern dich heraus. Ihre Fragen können dabei ganz unterschiedlicher Art sein und zum Beispiel auch deine ausgewählte Literatur betreffen. Fachtermini werden ebenso gern abgefragt.

Wie auch immer die Fragen ausfallen: Lass dich davon nicht verunsichern. Nach mehreren Wochen und Monaten an deiner Bachelorarbeit stehst du voll im Thema und weißt, worum es geht. Wichtig ist nur, dass du deine Nervosität in den Griff bekommst und den roten Faden nicht verlierst. Sprich ansonsten auch mit Master-Studenten, um dir von ihnen Tipps zu holen.

So bereitest du alles für deine Bachelorarbeit vor

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Einfach drauf losschreiben? Bei der Bachelorarbeit absolut unmöglich. Bevor du dich ans Werk machst, solltest du alles gut vorbereiten und planen. Und du brauchst einen Zeitplan! Nur so kannst du dich voll aufs Schreiben konzentrieren und dich rechtzeitig ums Bachelorarbeit drucken und binden kümmern. Wir geben dir Tipps, wie du alles für deine Bachelorarbeit vorbereitest, ohne in Stress zu geraten!

Die Themenfindung deiner Bachelorarbeit

Falls du noch gar nicht wirklich weißt, wie das Thema deiner Bachelorarbeit aussehen muss: In der Regel ist es eine konkrete Fragestellung, die du mithilfe wissenschaftlicher Methoden und Literatur im Laufe deiner Abschlussarbeit beantwortest. Im Idealfall ist es ein Thema, was dich ohnehin interessiert und mit dem du dich vorab schon etwas beschäftigt hast.

Falls du überhaupt keinen Einfall für ein Thema hast, lass dich inspirieren. Sprich mit deinen Dozenten oder Kommilitonen oder such dir ein Unternehmen, in dem du deine Bachelorarbeit schreiben kannst. Im Gegensatz zur Masterarbeit geht es vor allem darum, zu zeigen, dass du die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens verstanden hast und anwenden kannst. Es ist deshalb nicht schlimm, wenn schon andere Bachelorarbeiten zu demselben Thema verfasst haben.

Drei Tipps für die Wahl des Themas deiner Bachelorarbeit

Das richtige Thema ist unheimlich wichtig für den Verlauf deiner Bachelorarbeit und hat Einfluss auf deine Motivation und deinen Fokus. Bevor du dich für ein Thema entscheidest, solltest du deshalb Folgendes bedenken:

  • Interessiert dich das Thema oder hast du es nur aus der Not heraus gewählt? Ist Letzteres der Fall, wirst du es echt schwer haben, dich über mehrere Wochen und Monate damit auseinanderzusetzen. Lass dir also kein Thema aufzwängen, sondern wähle ein Gebiet, mit dem du dich auch wirklich identifizieren kannst.
  • Gibt es genügend Literatur zu deinem Thema? Auch, wenn deine Fragestellung noch so toll ist – gibt es keine entsprechende Fachliteratur dazu, wirst du dich damit nicht wirklich tiefgreifend auseinandersetzen können. Mach also schon vor der Themenwahl eine grobe Literaturrecherche, damit du ein besseres Gefühl für das Ganze bekommst.
  • Ist deine Fragestellung spezifisch genug? Eine grobe Idee zu haben, ist super. Aber hast du auch genügend Futter, 40 Seiten oder mehr wirklich mit Inhalt füllen zu können? Du musst bedenken, dass dir begrenzte Zeit und Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Achte also darauf, dass du konkret wirst.

Art der Bachelorarbeit

Das Thema allein ist nicht alles. Du musst dich entscheiden, welche Art Bachelorarbeit du verfassen möchtest. Generell unterscheidet man zwischen theoretischen Bachelorarbeiten und praktischen Bachelorarbeiten. Die beiden Gebiete haben jeweils verschiedene Herangehensweisen und ihre ganze eigenen Vor- und Nachteile.

  • Empirisch: Empirische Abschlussarbeiten sind sehr beliebt, denn sie machen es durch integrierte Studien leichter, auf die vorgeschriebene Mindestanzahl an Seiten zu kommen. Außerdem hältst du alle wichtigen Fäden in der Hand und stellst eine Hypothese auf, die du am Ende überprüfst und diskutierst. Doch so verlockend das auch klingt: Eine Studie erfordert einen hohen zeitlichen Aufwand, der nicht zu unterschätzen ist. Du musst Teilnehmer finden, ihre Daten erheben und diese schließlich auch auswerten. Und du darfst die Literaturrecherche nicht vergessen!
  • Theoretisch: Hierbei beantwortest du deine Fragestellung in erster Linie mithilfe von wissenschaftlicher Literatur und musst keine Studie einbauen. Grundsätzlich gibt es für die Herangehensweise drei Möglichkeiten:
    • These-Antithese-Synthese: Im Diskurs stellst du einer bestehenden These verschiedene Probleme und Antithesen entgegen, um so eine Lösung erarbeiten zu können.
    • Vergleich In einem Vergleich: Du vergleichst unterschiedliche theoretische Ansätze miteinander, analysierst sie und bewertest sie schließlich.
    • Systematisch: Du fokussierst dich auf eine Theorie und untersuchst, ob diese für deine Fragestellung sinnvolle Lösungsansätze bietet.

Auch, wenn die theoretische Bachelorarbeit vielleicht einfacher aussieht, weil du keine Umfrage machen musst, musst du dennoch mehr als genügend Zeit für die Literaturrecherche einplanen.

Duales Studium

Duales Studium SDP

Inhaltsverzeichnis:

Duales Studium

Das duale Studienmodell vereint die theoretische Ausbildung an einer Hochschule mit praktischen Erfahrungen in einem Betrieb. Je nach gewähltem Studientyp können die Absolventen neben einem anerkannten Studienabschluss auch Praxiserfahrung oder sogar eine fertige Berufsausbildung vorweisen. Es gibt vier verschiedene duale Studienmodelle, die sich teilweise stark voneinander unterscheiden.

Die vier verschiedenen dualen Studienmodelle im Vergleich

Duale Studiengänge sind sowohl für Schulabgänger ohne Ausbildung als auch für Studenten und Absolventen mit abgeschlossener Berufsausbildung verfügbar. Im zweiten Fall handelt es sich um eine Weiterbildung.

Modell 1: Studium inklusive Ausbildung (ausbildungsintegrierend)

Bei dieser ausbildungsintegrierten Variante absolvieren Schulabgänger ein Bachelorstudium und schließen parallel dazu eine Berufsausbildung in einem Ausbildungsunternehmen ab. Letzteres geht mit der Hochschule eine Partnerschaft ein. Bei dieser Studienvariante besuchen Studierende nicht nur Seminare an einer Universität, sondern auch Kurse an einer Berufsschule. Wer das duale Studium erfolgreich beendet, hat einen akademischen Hochschulabschluss und einen offiziell anerkannten Berufsabschluss.

Modell 2: Studium mit Praxisphasen (praxisintegrierend/ kooperativ)

Im Gegensatz zum ausbildungsintegrierenden Studienmodell bietet diese duale Studienvariante keine fertige Berufsausbildung. Studierende arbeiten in den Praxisphasen als Praktikanten oder Mitarbeiter im Unternehmen, nicht jedoch als Auszubildende. Bei diesem praxisintegrierenden Studienmodell erwerben Studierende Arbeitserfahrung, indem sie während des gesamten Studiums in ein und demselben Betrieb verschiedene Tätigkeiten ausüben. Alternativ absolvieren sie in jedem Semester ein mehrmonatiges Praktikum in einem anderen Unternehmen. Im zweiten Fall sammeln die Studenten in unterschiedlichen Betrieben Praxiserfahrungen.

Modell 3: Berufsintegrierendes Studium für Arbeitnehmer

Dieses Modell spricht Arbeitnehmer an, die sich neben dem Job über einen Studiengang weiterbilden möchten. Es geht darum, die Arbeitszeit zu reduzieren und die entstandenen Zeitfenster für die Weiterbildung zu nutzen. Die Studenten müssen sich mit dem Arbeitgeber zeitlich abstimmen. Einige Anbieter lassen auch Arbeitnehmer ohne Abitur zu den Studiengängen zu. In diesem Bereich steigt das Angebot an Masterstudiengängen.

Modell 4: Berufsbegleitendes Studium für Vollzeitbeschäftigte

Bei dieser dualen Studienvariante studieren Vollzeitbeschäftigte parallel zur Arbeit und können dabei auf die Unterstützung des Arbeitgebers bauen. Das Unternehmen stellt die Studierenden für Anwesenheitsphasen frei oder fördert das Studium durch finanzielle Leistungen. Meist ist dieses Modell als Abend- oder Fernstudium konzipiert.

Vorteile eines dualen Studienmodells

Wer sich für ein duales Studienmodell entscheidet, genießt diese Vorteile:

  • Praxisbezug: Duale Studien gewähren schon während der Ausbildungszeit die Chance, das Berufsleben aus der Praxis kennenzulernen. Studierende, die sich für diese duale Lösung entscheiden, haben im Gegensatz zu anderen Studenten bereits beim Abschluss des Studiums einige praktische Erfahrungen gesammelt. Sie können die theoretischen Lehrinhalte aus der Universität direkt im Ausbildungsbetrieb umsetzen. Diese Kombination bringt Vorteile bei potenziellen Arbeitgebern ein.
  • Doppelter Abschluss (Studium und Berufsausbildung): Ist in den dualen Studien eine Berufsausbildung integriert, halten die Absolventen zwei Abschlüsse in Händen: einen anerkannten Bachelorabschluss und einen Berufsabschluss. Die Anwesenheitszeiten in der Hochschule, der Besuch der Berufsschule und die Arbeit im Unternehmen münden in einen Doppelabschluss. Diese dualen Studien dauern weniger lange, als erst eine Berufausbildung zu absolvieren und dann zu studieren.
  • Gehalt und finanzielle Unterstützung: In den Ausbildungs- und Praxiszeiten bekommen Studierende ein Gehalt, das per Vertrag geregelt ist. Manche Ausbildungsunternehmen finanzieren sogar die Studiengebühren. Dank der finanziellen Unterstützung können Studenten Kosten für Lehrunterlagen, Lebensmittel und Wohnung leichter bestreiten.
  • Gute Chancen auf einen festen Arbeitsplatz: Viele Unternehmen beteiligen sich an dualen Studienmodellen, weil sie vielversprechende Talente zu guten Nachwuchsführungskräften ausbilden und im Betrieb halten möchten. Sie finanzieren die Ausbildung, um die fertigen Absolventen als Beschäftigte des Unternehmens einzustellen. Die Chancen stehen gut, dass Studienabgänger eine Übernahmevereinbarung unterzeichnen und sich damit die Suche nach einem Arbeitsplatz ersparen.

Nachteile eines dualen Studiengangs

Freilich sollten Sie als Studieninteressierter nicht nur die Vorteile, sondern auch die Nachteile eines dualen Studiengangs berücksichtigen, ehe Sie sich entscheiden:

  • Hoher Arbeitsaufwand: Der Studienkalender ist meist dicht gedrängt, weil theoretische Lehreinheiten und Arbeitspraxis unterzubringen sind. Dazwischen müssen die Studierenden Klausuren schreiben und erfolgreich bestehen. Lange Semesterferien gibt es nicht, weil die Studenten in vorlesungsfreien Zeiten arbeiten müssen und ihnen regelmäßig nur 25 bis 30 Urlaubstage zur Verfügung stehen.
  • Starre Strukturen: Der starre Studienplan lässt kaum Zeit, sich in die Materie einzuarbeiten und ein Semester zu wiederholen. Es ist schwierig, das Studienfach zu wechseln oder das Studium abzubrechen. Studienabbrecher müssen mit negativen finanziellen Konsequenzen rechnen, weil sie dem Arbeitgeber regelmäßig die von ihm bezahlten Studiengebühren ersetzen müssen. Manche sehen sich daher gezwungen, das Studium fortzusetzen, obwohl dieser duale Studiengang nicht die richtige Wahl ist.
  • Keine wissenschaftliche Grundausbildung: Bedingt durch den stark ausgeprägten Praxisbezug sind die Themen Wissenschaft und Forschung nicht Schwerpunkt eines dualen Studiengangs. Studenten, die während der Ausbildung ihr Interesse für eine wissenschaftliche Karriere an einer Universität entdecken, tun sich später schwer, in diesem Bereich Fuß zu fassen. Dies gilt auch für Studierende, die ein Doktoratsstudium anstreben.
  • Tätigkeitsbereich eingeschränkt: Bei dualen Studien sind die Tätigkeitsbereiche durch die Arbeitseinsätze im Unternehmen regelmäßig vorgegeben. Anders als bei einem klassischen Studium gibt es hier einen speziellen Schwerpunkt, sodass eine spätere Spezialisierung im Laufe der Ausbildung ausscheidet.
  • Verpflichtende Arbeitsverträge: Üblicherweise unterzeichnen Studierende Arbeitsverträge, die sie dazu verpflichten, für eine gewisse Zeitspanne im Ausbildungsunternehmen zu bleiben. Damit verlieren sie die Möglichkeit, sich in einem anderen Betrieb zu bewerben. Der Berufsweg ist daher zunächst vorgegeben.

Voraussetzungen

Welche Voraussetzungen Sie mitbringen müssen, hängt davon ab, für welchen dualen Studiengang Sie sich entscheiden.

  • Befähigung für das Studium: Die meisten Anbieter verlangen eine abgeschlossene Schulausbildung in Form eines Abiturs. In einigen Fächern sind auch Studierende, die eine fachgebundene Hochschulreife vorweisen, für die duale Studienausbildung zugelassen. Vereinzelt gehört die Fachhochschulreife, das heißt ein Schulbesuch bis zur zwölften Klasse und ein einjähriges Berufspraktikum, zu den Zulassungsvoraussetzungen.
  • Ausbildungsvertrag: Die Studienbewerber müssen sich zudem in einem Unternehmen bewerben und mit demselben einen Ausbildungsvertrag abschließen. Sie sollten sich zeitgerecht um einen Ausbildungsplatz umsehen, um den dualen Studiengang absolvieren zu können.
  • Persönliche Voraussetzungen: Die Doppelbelastung von Lernen für Prüfungen und Arbeiten im Unternehmen setzt eine Portion Ehrgeiz und Leistungsbereitschaft voraus. Da sich während des dualen Studiengangs die arbeits- und lernfreien Phasen auf einige Urlaubstage beschränken, ist ein gutes Zeitmanagement gefragt.

Wichtige Informationen zum dualen Studiengang

Studiendauer

Duale Studien nehmen regelmäßig zwischen drei und fünf Jahren in Anspruch. Studiengänge, die eine abgeschlossene Berufsausbildung beinhalten (ausbildungsintegrierend), dauern länger als Angebote mit bloßen Praxisphasen (praxisintegrierend). In welchen Zeitspannen Lehreinheiten und Arbeitszeiten einander ablösen, variiert je nach Hochschule und Unternehmen.

Bachelorarbeit: Thema mit Praxisbezug

Wenn Sie einen dualen Studiengang belegen, profitieren Sie von Ihren Arbeitserfahrungen auch bei der Abschlussarbeit. Sie können für Ihr duales Studium ein Thema mit Praxisbezug wählen und beim Studentendruckportal Ihre Bachelorarbeit binden lassen.

Titel: Bachelor oder Master

Die Absolventen dualer Studienprogramme erwerben akademische Grade wie Bachelor of Arts (zum Beispiel Betriebswirtschaftslehre, Medien, Soziales, Hotelmanagement), Bachelor of Science (beispielsweise Wirtschaft, Informatik) oder Bachelor of Engineering (Technik). In einigen Fachbereichen gibt es auch Masterstudiengänge mit dualer Ausrichtung, die mit dem Master of Science abschließen.

Studienanbieter

Den Ursprung hat dieses duale Studienmodell in den Berufsakademien der 1970er-Jahre. Die Absolventen haben diese Ausbildung zunächst mit einem Diplom-BA abgeschlossen. Inzwischen bieten die meisten Berufsakademien (BA) Bachelorstudiengänge an. Diese Studienakademien wurden in einigen deutschen Bundesländern, darunter Baden-Württemberg und Thüringen, in duale Hochschulen (DH) umfunktioniert. Studieninteressierte können hauptsächlich an Berufsakademien und Fachhochschulen duale Studiengänge mit Bachelorabschluss absolvieren. Des Weiteren bieten einige Universitäten in Kooperation mit Unternehmen kombinierte Studienmodelle mit Theorie und Praxis an. Einige bekannte Anbieter sind:

  • Duale Hochschule Baden-Württemberg
  • IUBH Internationale Hochschule
  • FOM Hochschule
  • iba – Internationale Berufsakademie

Fachrichtungen

Studenten können duale Studiengänge in den unterschiedlichsten Fachrichtungen belegen, allen voran in Betriebswirtschaft und Technik.

  • Technik: Die Ausbildung zu technischen Berufen setzt neben einem fundierten theoretischen Wissen die Vermittlung praktischer Kenntnisse und Fertigkeiten voraus. Duale Studienprogramme gibt es insbesondere in den Bereichen Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Mechatronik, Agrartechnik, Holztechnik, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrtechnik.
  • Wirtschaft: In den Bereichen Betriebswirtschaft und Wirtschaft ist das Angebot an dualen Studiengängen groß. Die Bandbreite reicht vom klassischen Bachelor in Betriebswirtschaft über den Bereich Business Administration bis zu Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftspsychologie.
  • Informatik: Computeraffine Studenten können Tätigkeitsbilder in den Bereichen Informatik und Wirtschaftsinformatik im Wege einer dualen Ausbildung erlernen.
  • Soziales: Im Bereich Soziales und Gesundheit stehen praxisorientierten Studenten die duale Studienangebote in Sozialer Arbeit, Gesundheitsmanagement, Psychologie, Gesundheitspsychologie und Sozialmanagement offen.
  • Management: Besonders vielfältig sind die Angebote im Bereich Management, der die unterschiedlichsten Sparten abdeckt. Hier erlauben die dualen Studienprogramme unter anderem Spezialisierungen in Handelsmanagement, Industriemanagement sowie Hotel- und Tourismusmanagement. Zudem gibt es duale Bachelorprogramme für General Management, Logistikmanagement und Sportmanagement.
  • Medien und Kommunikation: Die Medienbranche ist unter anderem mit einem Bachelor in Medien- und Kommunikationsmanagement sowie Mediendesign vertreten.

Im Gegensatz dazu gibt es in den Fachbereichen Naturwissenschaften, Kunst und Geisteswissenschaften keine Angebote für eine duale Ausbildung mit Theorie und Praxis. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen möchten, hilft Ihnen eine

Auflistung über duale Studienprogramme weiter.

Fazit

Als Schulabgänger, Absolvent und Arbeitnehmer können Sie einen dualen Studiengang absolvieren und damit Theorie und Praxis miteinander verbinden. Egal welches duale Studienprogramm Sie wählen, um den Bachelor abzuschließen und Arbeitserfahrungen zu sammeln, Sie müssen jedenfalls eine Abschlussarbeit schreiben. Wenn Sie in Betriebswirtschaftslehre, Technik, Soziales, Medienmanagement, Tourismus oder einer anderen Fachrichtung ihr duales Studium abschließen, können Sie beim Studentendruckportal.de Ihre Bachelorarbeit binden und drucken lassen.

Die größten Mythen über die Bachelorarbeit

Inhaltsverzeichnis:

Die Bachelorarbeit umgeben viele Mythen. Doch welche davon stimmen und welche sind Quatsch? Wir klären auf!

Mythen über die Bachelorarbeit

Mythos 1: Du solltest gleich am Beginn der Arbeit so viel wie möglich schreiben, bevor du Schreibblockaden hast.

Wir sagen: Wie sollst du etwas schreiben, wenn du noch gar kein Thema hast? Je nach Thema variiert die Struktur und Gliederung deiner Arbeit. Konzentriere dich also erst mal darauf, anstatt Energie und Zeit zu verschwenden.

Mythos 2: Die Einleitung schreibst du erst am Ende der Bachelorarbeit.

Wir sagen: Ein fataler Fehler. Wie sollst du eine Einleitung verfassen, wenn du noch gar nicht weißt, wie deine Arbeit wirklich ausgeht? Die Einleitung gibt die Richtung deiner Arbeit vor und sollte deshalb erst ganz zum Schluss geschrieben werden.

Mythos 3: Je mehr Seiten du geschrieben hast, desto besser ist deine Arbeit.

Wir sagen: Qualität, nicht Quantität. Du kannst 100 Seiten schreiben und nichts sagen oder 50 Seiten schreiben und alles sagen. Konzentriere dich lieber auf den Inhalt deiner Arbeit, anstatt den Umfang.

Mythos 4: Du musst extrem wissenschaftlich schreiben.

Wir sagen: Was du vor allem musst, ist verständlich zu schreiben und dein Thema gut auf den Punkt zu bringen. Sicher solltest du auf deine Sprache achten und nicht zu umgangssprachlich zu sein, aber ansonsten ist sehr viel wichtiger, was du sagst als wie du es sagst.

Mythos 5: Du brauchst für alle Aussagen die entsprechenden Belege.

Wir sagen: Wenn du die Gedanken von anderen in deine Bachelorarbeit einfließen lässt, musst die dies natürlich entsprechend kennzeichnen. Aber natürlich hast du auch eigene Gedanken. Nicht jeder Satz braucht deshalb einen Beleg.

Mythos 6: Für das Bachelorarbeit drucken und binden musst du mehrere Tage einplanen.

Wir sagen: Nicht bei uns. Wir kümmern uns um das Bachelorarbeit drucken und binden in wenigen Stunden. Zumindest, wenn du dich schon um die Druckvorbereitung gekümmert und uns rechtzeitig deine Datei gegeben bzw. geschickt hast.

Die letzte Phase der Bachelorarbeit

Inhaltsverzeichnis:

Deine Bachelorarbeit ist endlich geschrieben, du hast alles gegeben. Das war’s! Also fast… denn jetzt geht es in die heiße Phase: Das Korrigieren und natürlich Bachelorarbeit drucken und binden. Den letzten Part übernehmen wir für dich (wenn wir rechtzeitig deine Daten bekommen), um das Überarbeiten der Bachelorarbeit musst du dich leider noch mal selbst kümmern.

Wie sieht die Korrekturphase der Bachelorarbeit aus?

Beim Korrigieren geht es nicht nur um die Rechtschreibung. Du solltest dich vor allem auf den Inhalt deiner Bachelorarbeit konzentrieren und dafür auch genügend Zeit (mindestens eine Woche) einplanen. Lies deine Arbeit lieber einmal zu viel, anstatt wegen kleinerer Fehler wertvolle Punkte zu verschenken. Du solltest auch Freunde oder Kommilitonen fragen, ob sie einen Blick auf deine Bachelorarbeit werfen können.

Am besten lässt du, nachdem du den letzten Satz geschrieben hast, ein paar Tage vergehen, damit du neutral an das Ganze herangehen kannst. So fallen dir eher inhaltliche Lücken oder auch Rechtschreibfehler auf.

So verpasst du deiner Bachelorarbeit den letzten Schliff

Damit du nicht den Überblick verlierst, fassen wir hier noch mal alles Wichtige für die heiße Phase deiner Bachelorarbeit zusammen.

  • Trifft deine Bachelorarbeit das Thema? Oder merkst du, dass du das Thema nicht umfassend genug erörterst hast? Wenn du noch etwas Luft hast, kannst du an dieser Stelle eventuell nacharbeiten.
  • Ist deine Struktur logisch? Finden sich auch andere durch deine Arbeit und finden diese schlüssig? Oder ist der Aufbau der einzelnen Kapitel ausbaufähig? Schau dir auch einzelne Sätze an und prüfe, ob sie einen Sinn ergeben.
  • Sind deine Quellen und das Literaturverzeichnis vollständig? Und tragen sie auch wirklich zu deinem Thema bei? Achte unbedingt darauf, dass dein Literaturverzeichnis keine Fehler enthält.
  • Entspricht deine Bachelorarbeit den formalen Vorgaben? Hast du das richtige Layout, das von deiner Hochschule gefordert ist? Sind die Seitenzahlen durchgängig?
  • Sind deine Formulierungen gut und verständlich gewählt? Drückst du dich wissenschaftlich aus oder redest du eher um den heißen Brei herum?
  • Zuletzt ist natürlich auch die Rechtschreibung wichtig. Nichts ist ärgerlicher als kleine Schusselfehler wie fehlende Kommata oder ähnliches.

Das bringt dir eine Bachelorarbeit: 8 gute Gründe

Hast du dich auch schon mal gefragt, welchen Sinn die Bachelorarbeit eigentlich hat? Spätestens, wenn du dein erstes Motivationstief hast, dürfte diese Frage durch deinen Kopf schwirren. Doch auch, wenn die Bachelorarbeit auf den ersten Blick wie reine Tortur wirkt – du kannst tatsächlich viel davon lernen!

1. Du befasst dich intensiv mit einem Thema

Das Bachelor Sudium steckt voller Grundwissen. Willst du thematisch tiefer eintauchen, dann ist die Bachelorarbeit ideal dazu. Auf dem Gebiet, das du dir selbst ausgesucht hast, wirst du zum Profi und lernst so auch, dich intensiv mit einem bestimmten Thema zu befassen.

2. Du merkst dir den Inhalt sehr viel besser und länger

Da du dich über einen längeren Zeitraum sehr ausführlich mit einem Thema befasst, kannst du dir dieses Wissen deutlich besser merken. Das solltest du dir zunutze machen und ein Themengebiet wählen, das auch für deine berufliche Zukunft hilfreich ist.

3. Du lernst eine selbstständige Denk- und Arbeitsweise

Deine Bachelorarbeit verlangt dir viel ab – besonders, dich mit unterschiedlichen Auffassungen zu einem Thema auseinanderzusetzen. Du beschäftigst dich mit Quellen und musst entscheiden, welche für dich hilfreich sind und welche nicht. Das hilft dir dabei, eigenständig zu denken.

4. Du lernst die Wissenschaftssprache

Beim wissenschaftlichen Schreiben geht es darum, ein Thema präzise darzustellen und trotzdem so verständlich zu formulieren, dass der Leser versteht, was du ausdrücken möchtest. Und all das ohne hochtrabende Formulierungen, die der Wissenschaftssprache so gern angedichtet werden.

5. Du kannst besser argumentieren

Argumente sind eine sehr gute und effektive „Waffe“. Nicht nur im Rahmen der Bachelorarbeit, sondern auch im späteren Berufsleben. Gerade bei Verhandlungen kommt es darauf an, das Richtige zu sagen bzw. schlicht die besseren Argumente zu haben. Wie das geht, zeigt dir deine Bachelorarbeit.

6. Du wirst gewissenhafter

Selbst, wenn du deine Bachelorarbeit schnell zusammengeschrieben hast – in puncto Quellen- und Literaturverzeichnis sind Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit gefragt. Für alles brauchst du einen Nachweis bzw. Beleg, das erfordert viel Sorgfalt. Eine Eigenschaft, die dich auch nach dem Bachelorarbeit drucken und binden weiterbringen wird.

7. Du erkennst deine Eignung für eine akademische Karriere

Wissenschaftliches Arbeiten liegt nicht jedem. Durch die Bachelorarbeit merkst du frühzeitig, ob eine akademische Laufbahn tatsächlich etwas für dich ist. Oder ob du vielleicht einen anderen Weg einschlagen solltest.

8. Du lernst, selbstständiger zu werden

Deine Bachelorarbeit ist dein „Baby“: Du wählst das Thema, trägst die Quellen zusammen, bringst alles auf einen Punkt. Es ist deine Eigenleistung und etwas, auf das du irgendwann mit Stolz zurückblicken wirst. Vor allem aber ist es etwas, was dich sehr viel selbstständiger werden lässt. In jeglicher Hinsicht.

Durchgefallen bei der Bachelorarbeit?

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Da hast du endlich deine Bachelorarbeit drucken und binden lassen, nächtelang durchgeschrieben und dann das: Durchgefallen! Wieso, weshalb, warum und was nun? Wir helfen dir weiter!

Gründe, warum es mit der Bachelorarbeit nicht geklappt hat

Es kann viele Gründe geben, warum du deine Bachelorarbeit nicht bestanden hast. Drei sind essentiell:

  • Deiner Bachelorarbeit fehlte die Wissenschaftlichkeit
  • Deine Bachelorarbeit war ein Plagiat
  • Oder die Qualität deiner Bachelorarbeit war schlicht nicht gut genug

Die gute Nachricht: All das sind Gründe, die sich beheben lassen.

Bist du durchgefallen, weil deine Arbeit wissenschaftliche Mängel aufgewiesen hat, solltest du dich mit deinem Betreuer kurzschließen. Er kann am besten einschätzen, ob du deinen Forschungsstand genügend dargelegt hast und deine Bachelorarbeit nach dem Drucken und Binden den wissenschaftlichen Standards genügt.

Bist du durchgefallen, weil deine Bachelorarbeit als Plagiat gekennzeichnet wurde, kannst du auch hier etwas ändern. Oft kopiert man während der Arbeit Textpassagen, ohne sich dessen wirklich bewusst zu sein. Online gibt es zahlreiche Tools zur Plagiatsprüfung, die dir schnell anzeigen, ob Textparts unique sind. Besonders bei Zitaten solltest du hier sehr sorgsam arbeiten.

Überzeugt die Qualität deiner Bachelorarbeit nicht, liegt das oftmals am Ausdruck deiner Gedanken. Hier hilft es am besten, wenn du deine Texte vor dem Bachelorarbeit drucken und binden Korrektur lesen lässt. Und am besten nicht erst in der Nacht davor, sondern bereits frühzeitig.

So vermeidest du das Durchfallen bei der Bachelorarbeit

Um zu verhindern, dass du durchfällst, solltest du bereits von Anfang an offen mit deinem Betreuer sprechen. Trefft euch regelmäßig, damit ihr deinen Fortschritt besprechen und das weitere Vorgehen planen könnt. So vermeidest du, dass Probleme sich anhäufen oder zu spät aufploppen.

Sollte keiner der o.g. Gründe auf deine Bachelorarbeit zutreffen, kannst du übrigens auch Widerspruch einlegen. Das sollte aber nicht deine oberste Prämisse sein. Nutze stattdessen lieber zunächst die Möglichkeit, deine Bachelorarbeit vielleicht zu wiederholen werden.

Die richtige Fragestellung für deine Bachelorarbeit

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Nicht nur die Bachelorarbeit selbst ist eine Herausforderung, auch die Formulierung der richtigen Fragestellung hat es in sich. Wie sieht eine gute Fragestellung aus? Und gibt es gute Beispiele dafür? Hier erfährst du alles, was du vor dem Bachelorarbeit drucken und binden wissen musst.

Nimm dir Zeit für die richtige Fragestellung


Anstatt deine Bachelorarbeit mit einem Thema zu beginnen, solltest du lieber mit einer Frage starten. Denn die Frage gibt dir vor, was du über das Thema erfahren willst. Sie leitet die Auswahl der Daten, die du sammelst und analysierst. Einige Fragestellungen gehen gezielt auf Theorien und Konzepte ein, andere eröffnen ein Gebiet und lassen Raum für neue Erklärungen.

Du siehst – es ist nicht mit einer simplen Frage getan. Eine gute Fragestellung entwickelt sich mit der Zeit und du wirst sie mehr als nur ein mal anpassen. Du fängst mit einem für dich relevanten Thema an und verfeinerst es so lange, bis du es anwenden kannst.

Es gibt dabei keine klaren Anweisungen, aber dennoch kannst du dich nach einigen Dingen richten:

  • Achte darauf, dass die Fragestellung für das Thema relevant ist.
  • Achte darauf, dass die Fragestellung „machbar“ und umsetzbar ist.
  • Achte darauf, dass die Fragestellung mit den Anforderungen der Bewertung übereinstimmt.
  • Achte auch darauf, dass du es nicht unnötig kompliziert oder unklar machst.

Wähle ein Thema für die richtige Zielgruppe


Die Fragestellung, für die du dich entscheidest, interessiert in erste Linie die Leute, die im selben Gebiet forschen. Du solltest deshalb in der Lage dazu sein, ein klares Ziel für deine Forschungsarbeit zu definieren. Dabei kannst du auf Statistiken zurückgreifen, verschiedene Theorien prüfen, verschiedene Ansätze prüfen oder eine Entwicklung in der Praxis beobachten.

Manchmal erscheint eine Fragestellung durchführbar, sobald du mit dem Schreiben beginnst, merkst du aber, dass dem nicht so ist. In diesen Momenten lohnt es sich, die Probleme aufzuschreiben und eigene Schlüsse daraus zu ziehen. Denn im Endeffekt geht es vor dem Bachelorarbeit drucken und binden darum, dass deine Fragestellung genügend Spielraum für die Entwicklung deiner Bachelorarbeit bietet.

Bachelorarbeit drucken und binden

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Du hast es geschafft, deine Bachelorarbeit ist endlich in Sack und Tüten? Glückwunsch! Dann fehlt jetzt eigentlich nur noch eines: Das Bachelorarbeit drucken und binden! Wir vom Studentendruckportal.de helfen dir beim letzten Schritt und bieten dir ein top Preis-Leistungsverhältnis.

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Die Bindung deiner Bachelorarbeit


Damit deine Arbeit einen guten Eindruck hinterlässt, ist die Bindung entscheidend. Bei uns kannst du zwischen sieben verschiedenen Bindungen wählen – von Hardcover und Softcover über Metallringbindung bis hin zur Heißleimklebebindung bieten wir dir die volle Palette.

Auch bei der Covergestaltung stehen dir alle Türen offen. Du kannst wählen, welche Farbe oder Schrift du möchtest. Wenn du dir unsicher bist, beraten wir dich natürlich auch gern.

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Warum musst du deine Bachelorarbeit drucken lassen?


Ganz einfach: Du hast viel Zeit und Energie in deine Arbeit gesteckt, jetzt soll sie natürlich nicht einfach nur auf deinem Rechner oder einem USB-Stick vor sich hin vegetieren. Sie soll gut aussehen, einen professionellen Eindruck hinterlassen – und dir natürlich auch eine gute Bewertung einbringen. Da reicht es nicht, wenn du sie auf einem normalen Drucker ausdruckst.

Auch ein Copy-Shop ist nicht unbedingt die beste Wahl fürs Bachelorarbeit drucken und binden. Wenn du die beste Papier- und Druckqualität willst, kannst du beim Studentendruckportal.de ganz simpel online bestellen, rund um die Uhr. Und du musst dafür nicht mal das Haus verlassen. Wir liefern dir deine Bachelorarbeit schnell und zuverlässig zu. Oder du kommst einfach vor Ort bei uns in Dresden dabei. Wir freuen uns auf dich!