Inhaltsverzeichnis in Word

Microsoft Word: Überschriften automatisch nummerieren und ein aktualisierbares Inhaltsverzeichnis einfügen

Füge ein aktualisierbares Inhaltsverzeichnis ein, indem du die Formatvorlagen für deine Überschriften anpasst und bearbeitest

Gehen wir von folgender Situation aus: Du schreibst gerade deine Haus-, Seminar-, Bachelorarbeit oder auch Abschlussarbeit. Während des Schreibens fällt dir auf, dass du noch ein zusätzliches Kapitel einfügen oder ein bestehendes entfernen musst. Blöderweise musst du dann auch dein gesamtes Inhaltsverzeichnis wieder anpassen. Das ist verdammt nervig und aufwendig. Deine Laune und Motivation gehen steil bergab … Kommt dir bekannt vor? Dann bist du hier genau richtig.

In diesem kurzen Artikel zeige ich dir, wie du Überschriften mittels Formatvorlagen anpasst und automatisch nummerierst, sodass du ein aktualisierbares Inhaltsverzeichnis einfügen kannst. Alles was du brauchst, ist Microsoft Word 365 oder 2016. Die hier vorgestellte Methodik funktioniert auch in älteren Versionen und bei Microsoft Word für Mac, jedoch können die Befehle an anderer Stelle sein.

Um ein aktualisierbares Inhaltsverzeichnis einzufügen, musst du zunächst deine Überschriften und Unterüberschriften mittels Formatvorlagen definieren. Hierzu markierst du eine beliebige Überschrift der Ebene 1, also deine Hauptkapitelüberschrift. Anschließend passt du sie nach deinen Wünschen an. Du kannst zum Beispiel Schriftgrad oder Zeilenabstand ändern, sie fett machen oder unterstreichen. Wie genau du die Überschrift formatierst kommt letztendlich auf deine Vorgaben oder deinen Geschmack an. Hast du die Überschrift nach deinen Wünschen formatiert, klickst du mit der rechten Maustaste im Reiter Start auf die Formatvorlage Überschrift 1. Dann wählst du Überschrift 1 aktualisieren, um der Auswahl zu entsprechen.

In einem nächsten Schritt passt du Überschrift für Überschrift an deine gerade erstellt Formatvorlage an. Dazu markierst du die Überschriften der Ebene 1 nacheinander und klickst auf die entsprechende Formatvorlage. Für die Überschriften der anderen Ebene gehst du genauso vor. Dein Dokument sollte jetzt so aussehen.

Um automatische Nummerierungen zu deinen Überschriften hinzuzufügen, formatiere zunächst alle deine Überschriften wie oben beschrieben. Dann klickst du im Reiter Start auf den Button Liste mit mehreren Ebenen und wählst in der Listenbibliothek die Liste mit Überschrift 1, Überschrift 2, und so weiter aus.

Alle deine Überschriften sollten jetzt entsprechend der Ebene formatiert und mit der richtigen Nummerierung versehen sein. Um im nächsten Schritt ein aktualisierbares Inhaltsverzeichnis einzufügen, fügst du zunächst eine leere Seite am Anfang deiner Arbeit ein. Dazu klickst du an den Beginn deines Dokuments und fügst mit dem Shortcut Strg + Enter eine leere Seite ein.


Als Überschrift schreibst du mittels der Formatvorlage Überschrift 1 Inhaltsverzeichnis. Die entsprechende Nummerierung entfernst du, indem du an den Beginn der Überschrift gehst und zweimal die Backspace-Taste betätigst. Anschließend klickst du in die nächste Zeile und wählst im Reiter Referenzen, Inhaltsverzeichnis automatisches Verzeichnis 1 oder 2 aus. Der Unterschied liegt letztendlich nur in der Beschriftung, die dir jedoch egal sein kann.

Das Wort Inhalt oder Inhaltsverzeichnis im eigentlichen Verzeichnis löschst du. Um den riesigen Abstand zwischen deiner Überschrift Inhaltsverzeichnis und dem automatischen Inhaltsverzeichnis zu verringern, wählst du die erste Zeile aus und stellst im Reiter Start den Schriftgrad auf 1.

Zusätzlich kannst du den Abstand nach Absatz der Überschrift Inhaltsverzeichnis entfernen.

Willst du jetzt ein zusätzliches Kapitel einfügen gehst du an die entsprechende Stelle in deiner Arbeit und fügst die Überschrift mit der passenden Formatvorlage ein. Zudem kannst du überflüssige Kapitel einfach im Text löschen.

Um dein Inhaltsverzeichnis zu aktualisieren, markierst du zunächst deinen gesamten Text mit dem Shortcut Strg + A. Anschließend drückst du F9. Im sich jetzt öffnenden Dialog wählst du Gesamtes Verzeichnis aktualisieren.

Glückwunsch, du weißt nun, wie du deine Überschriften automatisch nummerierst, eigene Formatvorlagen erstellst und ein aktualisierbares Inhaltsverzeichnis einfügst. So wird deine Motivation beim Hinzufügen oder Entfernen von Kapiteln nicht mehr sinken.

Willst du auch lernen, wie du das Inhaltsverzeichnis nach deinen Wünschen formatierst und Abbildungs- und Tabellenverzeichnisse einfügst und anpasst? Oder auch generell wissen, wie du deine wissenschaftliche Arbeit so formatierst, dass du dich voll und ganz auf das Schreiben konzentrieren kannst? Dann besuche meinen Kurs Microsoft Word: Formatierung wissenschaftlicher Arbeiten und sichere dir mit dem Gutscheincode STUDENTENDRUCKPORTAL 10% Rabatt auf den eigentlichen Kurspreis. Dort zeige ich dir Schritt für Schritt wie du eine anspruchsvolle Formatierung für deine wissenschaftliche Arbeit erstellst und so Punktabzug durch Formfehler vermeidest.

Über den Autor: Kai Rochlus ist Masterstudent an der Universität des Saarlandes und arbeitet derzeit im Bereich der Hochtemperaturlegierungen. Während seines Studiums war er für zwei Praktika in den USA (Philadelphia und Santa Barbara) und für eine Summer School in Korea. Seit Mitte 2018 unterstützt er mit seinem Online-Kurs und in deutschlandweiten Präsenzkursen erfolgreich Studenten bei der Formatierung ihrer Haus-, Seminar- und Abschlussarbeiten. Hier kannst du Kontakt zu Kai aufnehmen.

Inhaltsverzeichnis Deiner Bachelorarbeit:

Inhaltsverzeichnis: alle Kapitel und Verzeichnisse einfügen

Inhaltsverzeichnis:

Das Inhaltsverzeichnis (IHV) kommt direkt nach dem Titelblatt und nimmt damit eine vorrangige Stellung in jeder wissenschaftlichen Arbeit ein. Wenn Sie eine Masterarbeit oder Bachelorarbeit binden lassen und zur Beurteilung abgeben, muss Ihre Abschlussarbeit mit einer guten inhaltlichen Gliederung überzeugen. Prüfer von Universitäten und Hochschulen bewerten wissenschaftliche Arbeiten nicht nur nach dem Inhalt, sondern auch nach formalen Vorgaben. Dazu gehören Punkte wie die Nummerierung, Formatierung und Zitierweise sowie die Erstellung von Verzeichnissen. Ein sorgfältig strukturiertes Inhaltsverzeichnis ist ein wichtiges Qualitätskriterium einer akademischen Abschlussarbeit, weil es erkennen lässt, ob der Studierende das Geschriebene nachvollziehbar gegliedert hat.

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Wie ist ein IHV aufgebaut? Die Inhalte im Überblick

Anhand des Inhaltsverzeichnisses zeigen Sie, wie Sie Ihre Masterarbeit, Dissertation oder Bachelorarbeit aufgebaut haben. Wie schon der Name verrät, muss ein IHV alle Bestandteile einer wissenschaftlichen Arbeit auflisten. Dies gilt nicht nur für den Fließtext samt Überschriften, sondern auch für die Verzeichnisse. Demnach sollten Studierende diese Vorgaben beachten, wenn sie Inhaltsverzeichnisse erstellen:

  • 1. Einleitung immer anführen
  • 2. Hauptteil der Arbeit: Überschriften aller Kapitel und Titel der Unterkapitel auflisten
  • 3. Zusammenfassung nicht vergessen
  • 4. Literaturverzeichnis anführen
  • 5. Abbildungsverzeichnis erwähnen
  • 6. Abkürzungsverzeichnis angeben
  • 7. Anhang nicht vergessen

Diese Bestandteile füllen die Seiten eines Inhaltsverzeichnisses. Die ehrenwörtliche Erklärung gehört hingegen nicht dazu.

Warum sind Inhaltsverzeichnisse unverzichtbar?

Inhaltsverzeichnisse sind nicht nur in Sachbüchern und Lexika, sondern auch in Abschlussarbeiten unverzichtbar. Sie erleichtern sowohl jenen, die die Inhalte schreiben, als auch den Prüfern und Begutachtern die Arbeit. Hier finden Studierende vier Gründe, warum Inhaltsverzeichnisse wichtige Bestandteile wissenschaftlicher Arbeiten sind:

1. Die Inhalte nachvollziehbar gliedern

Wenn Sie eine Masterarbeit verfassen, erarbeiten Sie eine Gliederung, die Ihnen beim Schreiben den Weg weist. Dieses Konzept gibt die Richtung vor, wie Sie an Ihre Forschungsfrage herangehen und welche Themen Sie behandeln. Eine Inhaltsgliederung unterstützt dabei, sich auf die Kernbereiche des Arbeitsthemas zu konzentrieren. Wenn Sie Ihre Inhalte gut untergliedern, behalten Sie beim Schreiben den Überblick. Sie können für die Fertigstellung einzelner Kapitel bestimmte Termine festlegen. Die ursprüngliche Inhaltsgliederung kann sich vom späteren IHV in einigen Punkten unterscheiden, weil sich beim Schreiben regelmäßig Änderungen ergeben.

2. Bestimmte Überschriften schnell finden

Die Kombination aus Überschriften und Seitenzahlen macht Inhaltsverzeichnisse zu idealen Suchhilfen. Wenn der Leser wissen möchte, in welchem Teil der Arbeit er bestimmte Themen findet, genügt ein Blick ins IHV. Auf diese Weise können Prüfer und Begutachter nach Schlagwörtern suchen und die dazu gehörigen Textpassagen ohne großen Zeitaufwand finden. Moderne Textverarbeitungsprogramme machen es möglich, dass sich Studierende durch die noch unfertigen Kapitel navigieren und an unterschiedlichen Seiten parallel schreiben können.

3. Bereits zu Beginn einen guten Eindruck hinterlassen

Der erste Eindruck ist bei einer Dissertation und jeder anderen Abschlussarbeit sehr wichtig. Bei wissenschaftlichen Arbeiten gehört die Inhaltsgliederung zu den ersten Bestandteilen, die Prüfer wahrnehmen. Die Struktur des Inhaltsverzeichnisses gibt dem Begutachter entscheidende Hinweise darauf, ob der Studierende das Thema gut untergliedert und die Arbeit nachvollziehbar aufgebaut hat. Der Seitenumfang des gesamten Werkes und der einzelnen Kapitel und Unterkapitel lässt sich ebenfalls leicht feststellen. Mit anderen Worten: Aus dem IHV kann ein Prüfer einige Punkte herauslesen, die in die Beurteilung einer wissenschaftlichen Arbeit einfließen.

4. Themen und Gliederungspunkte richtig gewichten

Studierende, die Inhaltsverzeichnisse erstellen, sollten diesen Anlass nutzen, um einige formale Punkte zu klären: Entsprechen die angeführten Punkte der Textgliederung? Stimmen die Seitennachweise mit der Beschriftung der Seiten im Text überein? Steht die Wichtigkeit der Themen mit dem tatsächlichen Seitenumfang in den jeweiligen Kapiteln und Unterkapiteln im Einklang? Demnach darf ein Unterpunkt der dritten Gliederungsebene nicht mehr Seiten in Anspruch nehmen als einer der zweiten Gliederungsebene. Ein solches Ungleichgewicht deutet darauf hin, dass die Themen falsch gewichtet wurden.

7 Tipps für das Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses

Wer ein Inhaltsverzeichnis für eine Masterarbeit oder andere Abschlussarbeit erstellt, sollte einige Aspekte in puncto Gliederung, Formulierung und Formatierung beachten:

Tipp 1: Gliederungstiefe festlegen

Bevor Studierende mit der Erstellung eines Inhaltsverzeichnisses beginnen, legen sie eine geeignete Gliederungstiefe fest. Abschlussarbeiten wie Bachelorarbeiten haben im Idealfall höchstens drei Gliederungsebenen, um übersichtlich zu bleiben. Kleinere Hausarbeiten kommen regelmäßig mit zwei Gliederungsebenen aus. Zu viele Gliederungsebenen führen dazu, dass der rote Faden verloren geht.

Tipp 2: Kapitel und Unterkapitel erstellen

Prüfer nehmen regelmäßig Abschlussarbeiten mit fünf bis sieben Kapiteln entgegen. Jedes dieser Kapitel enthält zwei oder mehr Unterkapitel. Besteht es aus mehr als sieben Unterkapiteln, ist es in zwei Hauptkapitel zu teilen.

Tipp 3: Kurze Überschriften mit Schlagwörtern verwenden

Die Überschriften sind im Idealfall kurz, enthalten aber die für das Thema wichtigen Schlagwörter. An diesen Formulierungen sollten die Leser erkennen, mit welchen Kernfragen sich der Studierende in der wissenschaftlichen Arbeit beschäftigt. Fallen die Überschriften der Kapitel zu lang aus, wirkt die Inhaltsgliederung unübersichtlich. Da es sich um keine vollständigen Sätze, sondern um Stichwörter handelt, folgt kein Satzzeichen.

Tipp 4: Auf Vollständigkeit und Einheitlichkeit achten

Das IHV bildet die endgültige Inhaltsgliederung des Fließtextes eins zu eins ab. Es muss daher alle Kapitel inklusive Unterkapitel benennen und vollständig sein. Außerdem sind einheitliche Formulierungen unverzichtbar. Das bedeutet, dass die Text-Überschriften den IHV-Überschriften im Wortlaut entsprechen.

Tipp 5: Seitenangaben

Die Seitenangaben eines Inhaltsverzeichnisses verraten, auf welcher Seite das jeweilige Hauptkapitel beginnt. Dies gilt auch für die Unterkapitel. In Ausnahmefällen können Studierende die Seitenangaben der untersten Gliederungsebene weglassen. Der Abstand zwischen dem Ende der Überschrift und dem Seitennachweis darf mit Punkten gefüllt werden.

Tipp 6: Zusätzliche Inhaltsübersicht bei umfangreichen Arbeiten hinzufügen

Wenn Sie eine Dissertation oder eine andere wissenschaftliche Arbeit mit großem Seitenumfang schreiben, können Sie dem Inhaltsverzeichnis eine kürzere Inhaltsübersicht hinzufügen. Diese Übersicht gibt lediglich die Hauptkapitel mit den dazugehörigen Seitenangaben wider. Sie ersetzt nicht ein vollständiges IHV, sondern ergänzt es lediglich.

Tipp 7: Verzeichnisse auflisten, aber nicht nummerieren

Bestandteile einer wissenschaftlichen Arbeit, die nicht zum eigentlichen Text gehören, bekommen keine Nummerierung. Demnach listen Studierende alle Verzeichnisse, nämlich Literatur-, Abkürzungs- und Abbildungsverzeichnis, im IHV auf, ohne sie zu nummerieren. Dies gilt auch für den Anhang.

Formale Hinweise für Inhaltsverzeichnisse

Für die Gestaltung eines Inhaltsverzeichnisses gibt es einige formale Hinweise in puncto Erstellung, Darstellungsform und Gliederungsprinzip.

Inhaltsverzeichnisse via Textverarbeitungsprogramm erstellen

Wer sich die Arbeit erleichtern möchte, sollte Inhaltsverzeichnisse mit einem Textverarbeitungsprogramm erstellen. Dies verringert die Fehleranfälligkeit, weil das Textverarbeitungsprogramm Änderungen, die sich durch verschobene Überschriften und Seitenzahlen ergeben, automatisch übernimmt. Das automatische Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses ist insbesondere bei Abschlussarbeiten mit sehr vielen Seiten der manuellen Variante vorzuziehen. Es gewährleistet zudem eine einheitliche Darstellungsform aller Kapitel und Unterpunkte.

Darstellungsform: nur Zahlen oder eine Buchstaben-Ziffern-Kombination

Die dezimalnummerische Variante kommt mit reinen Zahlenkombinationen aus (zum Beispiel 1. Kapitel, 1.1. Unterkapitel, 1.2. Unterkapitel et cetera). Bei der alphanummerischen Darstellungsform werden die Gliederungsebenen mit einer Kombination aus Buchstaben und Ziffern dargestellt (zum Beispiel A. Kapitel, I. Unterkapitel, II. Unterkapitel, III. Unterkapitel; B. Kapitel, I. Unterkapitel et cetera).

Gliederung: Linienprinzip oder Abstufungsprinzip

Bei der Gliederung können Sie nach dem Linienprinzip oder dem übersichtlichem Abstufungsprinzip vorgehen. Das Linienprinzip besagt, dass für alle Kapitel und Unterpunkte unabhängig von der jeweiligen Gliederungsebene eine vertikale Linie als Ausrichtungspunkt fungiert. Demnach erscheinen alle Gliederungspunkte exakt untereinander. Es gibt keine Einrückungen. Fällt Ihre Wahl auf das Abstufungsprinzip, rücken Sie die Unterkapitel nach rechts ein. Das bedeutet, dass die übergeordneten Überschriften des Hauptkapitels weiter links erscheinen als jene der unteren Gliederungsebenen.

Tipp: Lassen Sie eine stark untergliederte Bachelorarbeit binden, ist es ratsam, das Abstufungsprinzip zu wählen und mit der alphanummerischen Darstellungsform zu arbeiten. Diese Kombination bietet eine gute Übersicht. Der Prüfer kann auf den ersten Blick erkennen, welche Überschriften derselben Gliederungsebene angehören.

Checkliste für das Inhaltsverzeichnis einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit

Bevor Sie Ihre Dissertation drucken lassen und zur Benotung einreichen, können Sie überprüfen, ob Sie die wichtigsten Kriterien für Inhaltsverzeichnisse eingehalten haben. Diese Checkliste zum IHV hilft Ihnen selbstverständlich auch dann, wenn wir Ihre Bachelorarbeit binden oder Ihre Masterarbeit drucken. Das sind die wichtigsten Punkte im Überblick: Studierende sollten nur übersichtliche und vollständige Inhaltsverzeichnisse abgeben, die

  • alle Kapitel und Unterkapitel inklusive Nummerierungen anzeigen
  • Literatur-, Abbildungs- und Abkürzungsverzeichnisse unnummeriert auflisten
  • den Anhang ohne Nummerierung erwähnen
  • mit kurzen Überschriften einen guten Überblick geben
  • wichtige Schlagwörter des Themas enthalten
  • die Seitenzahlen aller angeführten Inhaltskapitel korrekt angeben
  • einer einheitlichen Formatierung folgen
  • in höchstens drei Ebenen untergliedert sind.

Tipp: Unabhängig davon sollte das IHV den formalen Vorgaben der Universität oder Fachhochschule entsprechen, an der Sie Ihre Abschlussarbeit einreichen. Bevor Studierende Inhaltsverzeichnisse erstellen, sollten sie sich bei ihren Prüfern und Begutachtern erkundigen, ob es bestimmte Richtlinien für die Formatierung und Gliederung des IHV gibt.

Sie haben bereits alle Kapitel, Unterkapitel und Verzeichnisse eingegliedert, die Vorgaben Ihres Prüfers berücksichtigt und nochmals überprüft, ob die Überschriften und Seitenzahlen in Ihrem IHV korrekt sind? Dann können Sie auf Studentendruckportal.de Ihre komplette Bachelorarbeit binden lassen.